Wissen: Selbstverteidigung

Kein Opfer sein, kein Opfer werden: Selbstverteidigung als sinnvolle Ergänzung zum Konflikt- und Anti-Mobbing-Coaching: Solingen, Düsseldorf, Köln, Wuppertal, Hilden, Haan, Langenfeld, Mettmann, Neuss, Duisburg, Mülheim Ruhr, Bochum, Leverkusen, Ratingen

Ergänzende Infos
zum Personality-, Konflikt-
und Anti-Mobbing-Coaching

Kenntnisse in Selbstverteidigung können im Rahmen des Personality Coachings - insbesondere im Rahmen des Anti-Mobbing-Coachings - sehr hilfreich sein:

Nicht nur in Bezug auf die Steigerung von Selbstvertrauen und Selbstsicherheit, sondern auch in Bezug auf die Wahrnehmung, Kontrolle und Beherrschung des eigenen Körpers und der Psyche in Ausnahmesituationen.

 

Schluss mit der Opfer-Rolle!

Hören Sie auf, typisches Opfer zu sein oder ein potentielles Opfer zu werden! Kenntnisse und Erfahrungen in Selbstverteidigung helfen in Bezug auf ein souveränes, selbstsicheres Auftreten - und sind besonders nützlich in Situationen, in denen Deeskalation versagt oder von vorne herein nicht möglich ist oder Sie mit Kommunikation oder Flucht schlichtweg nicht mehr weiter kommen. Sich im Notfall selbst verteidigen zu können, ist wichtig, ebenso das Wissen darüber. Das Üben solcher Techniken kann auch zu therapeutischen Zwecken genutzt werden. z.B. im Mental-Training oder im Selbstwert-Coaching. Insbesondere im Anti-Mobbing Coaching ist dies sinnvoll und wichtig. 

 

Was ist Selbstverteidigung?

Selbstverteidigung dient der Vermeidung und der Abwehr von Angriffen auf die seelische oder körperliche Unversehrtheit eines Menschen. Bei der Verteidigung gegen nicht-körperliche Angriffe spricht man von Selbstbehauptung. Die Abwehr eines Angriffes wird erforderlich, wenn Vermeidung und Abschreckung nicht funktioniert haben, sowie in Situationen, die nicht durch Polizei oder Rechtsanwälte geregelt werden können. Zu unterscheiden sind zwei Fälle:

 

A: Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Fremden und es handelt sich um einen einmaligen, akuten Angriff.
Dann ist das wichtigste Ziel, Hilfe zu bekommen und die Situation entweder zu beenden oder ihr zu entkommen.

B: Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Verwandten oder einen Bekannten z.B. einen Mitschüler, den man bereits kennt, wobei sich der Angriff auch über einen längeren Zeitraum erstrecken kann. Hier ist Entkommen oft schwieriger,
zum Beispiel für Kinder oder Menschen, die sich in einer finanziellen Abhängigkeit befinden. 

Psychologie und Selbstverteidigung, Abwehr von Mobbern, Gewalttätern und sonstigen Angreifern in Solingen, Hilden, Haan, Langenfeld, Düsseldorf, Neuss, Wuppertal, Köln, Leverkusen, Bergisch Gladbach, Remscheid, Velbert, Mettmann, Ratingen

Notwehr

Unter den juristischen Begriffen Notwehr und Nothilfe sind Maßnahmen zusammengefasst, die einen gegenwärtigen und rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abwenden. Darunter fällt auch der Schutz von Gegenständen und anderen Rechtsgütern.

 

Angriffe, die nicht strafbewehrt sind oder deren Strafverfolgung durch Behörden aus praktischen Gründen nicht möglich ist, werden vom Notwehrbegriff nicht abgedeckt (Beispiel: Mobbing). Im Prinzip gilt: Die Art und die Ausführung der Verteidigung muss so gewählt werden, dass der Angriff sicher und endgültig abgewendet werden kann.

Bei mehreren Möglichkeiten soll prinzipiell die mildeste Variante gewählt werden. Der Verteidigende muss jedoch kein Risiko eingehen, wenn ein weniger schweres Mittel nicht mit Sicherheit zum Erfolg führt. Im Gegensatz zum populären Irrglauben sind die Auswirkungen der Notwehrhandlung auf den Angreifer irrelevant; weder ist ein Abwiegen von gesundheitlichen Schäden beim Angreifer erforderlich, noch sind Verletzungen des Angreifers, die aus der Notwehrhandlung resultieren, strafbar. Die Flucht muss einem Verteidiger nicht zugemutet werden. Es gilt der Grundsatz: „Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen.“

 

Beispiele für Notwehrsituationen

-  Bedrohung und Nötigung (z.B. Androhung von Gewalt)

-  Sexuelle Nötigung (Unterschieden wird zwischen sexueller Belästigung und sexuellem Missbrauch)

-  Einbruch bzw. Hausfriedensbruch

-  Mobbing: Unterschieden werden muss hier zwischen körperlichem Mobbing (Drängen in eine Ecke, Herumschubsen
   oder zu Boden zwingen) und psychischen Mobbing (Beleidigungen, Verleumdung, Verbreitung falscher Tatsachen)
- Körperlicher Angriff

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"Kampfsport" und Selbstverteidigung

Die meisten Kampfsportarten basieren auf festen Regeln. Die gibt es bei echten Angriffen (z.B. auf der Straße) aber nicht. Die geistige Grundausrichtung der Kampfsportarten, einen gleich starken Partner zu besiegen und diesen nicht zu schädigen, ist bei echten Selbstverteidigungssituation nicht vorhanden. Zumeist will ein Angreifer das Opfer unterdrücken, verletzen oder töten. Wer naiv an das Gute im Menschen glaubt und bei der Selbstverteidigung in Notsituationen derartige Regeln befolgt, hat bereits im Vorfeld verloren.

Fakt ist: In realistischen Abwehrsituationen herrscht von vornherein ein Machtgefälle: Der Angreifer ist zumeist (mental wie körperlich) stärker (= abgebrühter, selbstbewusster, ungenierter, zu allem fähig und unter Adrenalin besonders stark) und personell ggf. zahlreicher als der Verteidiger, der auf etwaige Helfer in diesem Land (aufgrund der Indoktrination und Sozialisation) nicht zählen kann. Dennoch sind verschiedene Kampfsport-Techniken auch im Ernstfall einsetzbar. Insbesondere Vollkontakterfahrung durch Kampfsport-Übungen können sich in Notsituationen als hilfreich erweisen.

 

"Kampfkunst" als Selbstverteidigung

Der Begriff Kampfsport ist zu unterscheiden vom Begriff Kampfkunst. Letzeres setzt in der Regel ein jahrelanges Studium / Training der Kampfkünste (Wing Chun, Aikido, Karate, Taekwondo, Jiu Jitsu, Judo) voraus. Unter den genannten Kampfkünsten ist Taekwondo inzwischen zur olympischen Disziplin und Karate zu einer vom IOC anerkannten Sportart geworden. Soll eine Kampfkunst nach sportlichem Maßstab ausgeführt werden, müssen Reglementierungen getroffen und darin bestimmte Techniken von vornherein ausgeschlossen werden, um eine unmittelbare Schädigung des Gegners zu verhindern z. B. der Tiefschlag beim Boxen oder Faustschläge ins Gesicht beim olympischen Taekwondo. Im Rahmen der Notwehr und entsprechenden Selbstverteidigung sollte man sich jedoch von diesem Denken lösen, weil dies zur eigenen  Verunsicherung führt. Vielmehr ist es wichtig, sich individuell flexibel zu halten, das Denken auszuschalten und - wie auch immer - im Notfall einfach nur noch zu funktionieren. Von der Hemmung bzw. Angst vor eventuellen Verletzungen sollte man sich lösen. Die Täter haben diese Hemmung zumeist nicht, ebenso wenig diesbezügliche Ängste. Allein dadurch sind sie erst einmal im Vorteil.         

 

Spezielle Selbstverteidigungssysteme

Spezielle Selbstverteidigungssysteme wurden mit der alleinigen Ausrichtung auf Selbstverteidigung geschaffen. Ihnen fehlt der künstlerische und spirituelle Anspruch einer Kampfkunst. Sie soll möglichst effizient und effektiv und auf realistische Situationen ausgerichtet sein. Oft haben derartige Systeme einen militärischen Hintergrund (Nahkampf). Sie sind darauf ausgerichtet, den Schülern möglichst schnell grundlegende Selbstverteidigungsfähigkeiten zu vermitteln. Dazu zählt z.B. "Krav Maga" oder z.B. das Mastro Defense System. 

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Selbstverteidigungs-Übungen

zu therapeutischen Zwecken 

Selbstverteidungs-Übungen (mit oder ohne Waffe) können auch zu therapeutischen Zwecken genutzt werden z.B. zur Steigerung von Selbstvertrauen und Selbstsicherheit, aber auch in Bezug auf die Wahrnehmung und Kontrolle des eigenen Körpers (siehe Selbstwahrnehmung und Selbstkontrolle). 

 

Genutzt wird dies - inklusive verbaler und körperlicher Angriffe auf einen künstlichen Gegner als Symbol von Mobbern und Peinigern  - z.B. bei der ib Frust-Reaktions-Therapie am Objekt. Hier geht es in erster Linie darum, sich mit unangenehmen bis "bösen" Zeitgeistern aktiv auseinanderzusetzen, die für ein eigenes Psychotrauma verantwortlich sind und seitdem negativ und hemmend in uns weiter wirken. Beim mentalen und körperlichen Auspowern werden ungeahnte Kräfte freigesetzt. Ein paar Tränen können ebenfalls fließen. Es besteht die Möglichkeit, sich komplett zu entleeren. Anschließend ist man von bösen Geistern und Ungeziefer im Kopf befreit, geht anders mit der Erinnerung (Erfahrung) um. Bei ib haben wir bislang keinen einzigen Fall erlebt, bei dem das nicht erfolgreich gewesen wäre.  

 

Selbstverteidigungs-Übungen helfen weiterhin, die Reflexe zu steigern und in Bezug auf eine eventuell gelernte (anerzogene, sozialisierte etc.) Opfer-Rolle umzulernen - oder sich aber mit dieser Rolle zu konfrontieren (Konfrontationstherapie) bzw. vertraut zu machen (Lernspsychologie).  Kenntnisse und Erfahrungen in Selbstverteidigung helfen in Bezug auf ein souveränes, selbstsicheres Auftreten (Persönlichkeitspsychologie). In Bezug auf Mobbing und Mobber ist dies ebenso wichtig wie bei körperlichen Übergriffen. Hier ist mentale Stärke, Selbstbewusstsein und Schlagfertigkeit gefragt. Denn die Mentalität potenzieller Gewalttäter wird immer krasser, ungenierter und unberechenbarer. Denn sie wissen, dass ihnen keine ernstzunehmenden Konsequenzen drohen. Daher holen sie sich über ihre Taten ggf. täglich neue Bestätigung. 

 

Sinkende Hemmschwelle und Mentalität der Täter

Aufgrund der Einflüsse der Medien und immer höherer, politisch gewollter und von der Justiz umgesetzter falscher "Toleranz" in Bezug auf bestimmte Täter und "Akzeptanz" bestimmter Straftaten sinkt die Hemmschwelle aggressiver Menschen immer mehr - und das bei steigender Selbstermächtigung und Aggressivität. Gewalt in Filmen und Online-Spielen zählt ebenso zu den Ursachen und Gründen, warum die Hemmschwelle stark gesunken ist. Die Anzahl körperlicher Übergriffe ist deutlich angestiegen, insbesondere die Zahl von Messerangriffen (allein in Österreich um 400 Prozent).

 

Aufgrund ihrer Mentalität (durch Charakter, Erziehung, soziale Einflüsse) schrecken immer mehr Gewalttäter auch vor der Herbeiführung lebensgefährlicher Verletzungen oder vor Tötungen nicht zurück. Wer einem derartigen Täter gegenübersteht, hat - sofern er in Deutschland umfassend sozialisiert wurde - bereits von seiner Mentalität her schlechte Karten. Nicht immer gelingt die Flucht oder die Deeskalation. Unzählige Aggressoren warten tatsächlich nur darauf, ein Opfer zu finden, um sich an ihm abzureagieren, auch an Schulen.

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Bevor Sie zum Opfer werden,...

...sollten Sie lernen, sich im Notfall wehren zu können - und das nicht nur verbal. Helfen tut Ihnen zumeist niemand. Die meisten Passanten reagieren bei beobachteten Angriffen nicht. Sie schauen zu, machen vielleicht noch Fotos oder filmen oder ergreifen die Flucht. Zumeist sind sie passiv und hilflos.

 

Dem zugrunde liegt das - in der Sozialpsychologie untersuchte - Prinzip der pluralistischen Ignoranz im Kontext von "Sozialem Einfluss, auch bezeichnet als Bystander-Effekt bzw. Zuschauer-Effekt, der auch als "non-helping-bystander effect" oder "Genovese-Syndrom" bezeichnet wird. Der Effekt tritt auf, wenn sich ein Mensch in einer mehrdeutigen, schwer einschätzbaren Situation befindet und nicht weiß, was zu tun ist (Entscheidung). Man schaut sich dann um und beobachtet, was die anderen tun. Dabei üben die beobachteten Personen – ohne, dass diese zwingend aktiv etwas tun müssen - durch ihre reine Anwesenheit informativen sozialen Einfluss auf den Beobachter aus.


Der Effekt tritt z.B. in Notsituationen auf, in denen es eigentlich darum geht, eine Situation richtig einzuschätzen und zu handeln (helfen, fliehen, sich wehren etc.). Aufgrund des Effektes nimmt jeder einzelne Beobachter dann an, es bestünde kein Problem, da augenscheinlich kein anderer Beobachter betroffen wirkt oder sich irgendein ernstzunehmendes Anzeichen von Angst oder Panik oder von Kritik oder Widerstand bei den Umstehenden zeigt. Niemand möchte der erste sein, der sich dem Risiko aussetzt, sich vor den anderen schwach zu zeigen oder sich gar lächerlich zu machen. Daher warten Menschen manchmal bis auf die letzte Sekunde, zu fliehen, zu helfen oder sich zu wehren. Andere ergeben sich - allein durch ihr Unterlassen - dem Schicksal. Die Forschungen in der Sozialpsychologie zeigen, das Individuen in der Masse untergehen, sich anpassen und zu steuerbaren Marionetten werden, die weder Aggressoren noch Diktatoren zu befürchten haben.  

Kein Opfer sein, kein Opfer werden, Zivilcourage zeigen. Konflikt- und Anti-Mobbing-Coaching: Solingen, Düsseldorf, Köln, Wuppertal, Hilden, Haan, Langenfeld, Mettmann, Neuss, Duisburg, Mülheim Ruhr, Bochum, Leverkusen, Ratingen

Dieser "Instinkt" stammt noch aus dem kollektivistischen Sippendenken der Steinzeit in Bezug auf Angst und Fluchtverhalten. Wenn Sippenmitglieder beunruhigt wirkten (z.B. weil jemand aus der Gruppe ein Knacken hinter den Büschen hörte) und dies Rückschlüsse auf einen möglichen Angriff eines Raubtiers (z.B. eines Säbelzahntigers) zuließ, mussten auch die anderen Mitglieder der Gruppe adäquat reagieren (z.B. mit Angriff- oder Fluchtverhalten), um sich selbst zu schützen und auch, um in der Gruppe gemeinschaftlich zu funktionieren. Folglich ist der Effekt eigentlich positiv gemeint.

Leider kann er, insbesondere in der heutigen Zeit, die viel vielschichtiger ist, zu Fehlreaktionen (z.B. Unterlassen) führen (z.B. weil sich Menschen immer sicherer fühlen und quasi abgestumpft sind und die Wahrnehmung von Gefahren quasi über den Lern- und Sozialisationsprozess verlernt haben oder weil sie im gesellschaftlichen Image-Kontext eher cool und gelassen wahrgenommen werden wollen). Hinzu kommt die Angst vor den Tätern, auch da man weiß, dass die meisten Gewaltverbrecher - insbesondere Intensivtäter - an die man sich offenbar bereits gewöhnt hat, in Deutschland  juristisch selten ernstzunehmende Konsequenzen zu tragen haben und zudem häufig wieder auf freien Fuß gesetzt werden, wodurch sie in ihren Ansichten und in ihrem Verhalten bestärkt werden und das bei der nächsten solchen Straftat noch härter, radikaler und brutaler vorgehen als sie dies ohnehin schon tun.   

 

Solidarität mit den Tätern 
Auch kommt es vor, dass sich die Schaulustigen mit den Tätern solidarisieren. Nicht selten spielt "Fernsteuerung" durch politische Indoktrination und politisch-mediale Gehirnwäsche eine Rolle, dass sich Menschen so verhalten und quasi letztendlich zu Mittätern werden (siehe Sozialpsychologie). Aus persönlichkeitspsychologischer Sicht liegt dies aber auch an der extremen Zunahme und Ausbreitung bestimmter schwerwiegender Persönlichkeitsstörungen und unbewussten psychischen Erkrankungen, die in letzter Zeit - warum auch immer - stark zugenommen haben. Mit dem sogenannten Stockholm-Syndrom, bei dem das Täter-Opfer-Verhältnis verdreht wird, hat dies jedoch nichts zu tun. Doch wenn man - wie die Wissenschaft - alleine davon ausgeht, dass mittlerweile weit über die Hälfte der Menschen mit dem Schizophrenie-auslösendem Gehirn-Parasiten Toxoplasma gondii infiziert sind und aufgrund des neurobiologisch wie psychiatrisch relevanten Programms, das der Verstandes-Parasit schreibt, das gesunde Freund-Feind-Verhältnis 1 : 1 umkehrt, ist ein solches anomales bzw. schizophrenes Verhalten keineswegs verwunderlich.        

 

Zivilcourage

Nur wenn sich jemand traut, sich eigensinnig von der Gruppe zu lösen oder diese aktiv zur Reaktion zu bewegen, kann Hilfe erfolgen. Die Chancen, dass sich einzelne Personen aus dem System der pluralistischen Ignoranz herauslösen, sind jedoch sehr gering, allein dadurch, weil der soziale Einfluss unglaublich stark wirkt. Um in einer Notfallsituation zu "überleben" und anderen zu helfen, muss es in Gruppen bzw. Gesellschaften daher Menschen geben, die sich aus der Gruppe herauslösen (z.B. als erste handeln) oder in der Gruppe generell zum Modell werden. Sofern sich derartige Persönlichkeiten wirklich finden, können allmählich auch die anderen reagieren und als "Bystander" folgen. Sofern aber niemand sich als erster regt, kann großes Unheil über eine Gruppe kommen, allein deshalb, weil niemand etwas gegen das Unheil unternimmt, davor flieht oder dagegen ankämpft. Gleiches sieht man auch in der Politik: Werden Andersdenkende und Kritiker vom Modell (zumeist über die Medien) als Täter bezeichnet und im Rahmen der persuasiven Kommunikation über Wortsinnumdeutungen mit stereotypen Kopplungen belegt, hört ihnen die Masse nicht mehr zu. Ganz einfach werden so Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern (Umkehr). Wer das Modell bildet und die vermeintliche Meinungshoheit besitzt, hat dies komplett in der Hand. Die Schafe folgen automatisch - und wie die Geschichte zeigt - auch auf ihre Schlachtbank.

 
Mentale Stärke, Selbstbewusstsein und ein sicheres Auftreten

Zu wissen, wie man sich in Notsituationen gegen bösartige Angreifer - über die kommunikative Abwehr hinausgehend - selbst verteidigen kann, ist wichtig und verschafft zudem mentale Stärke, Selbstbewusstsein und ein sicheres Auftreten. Allein das kann helfen. Samy Molcho: »Ihr könnt nicht anders sprechen, als ihr euch bewegt« Zu den weiteren Vorteilen zählt die Verbesserung der Selbstwahrnehmung und Fremdeinschätzung, die Steigerung der emotionalen Selbstkontrolle sowie die Entfaltung der körperlichen Präsenz. 

Selbstverteidigung mit Defence- / Home-Defence-Systemen: Pfefferspray, Pfefferpistolen, Tierabwehrspray, Marker, Schreckschusswaffe, Gaspistole, CS-Gas, Reizgas, Walther HDR 50 Home Defence Revolver, T4E SG68, Walther PPQ, Emergency Kit in Solingen

Selbstverteidigung mit Defence-Systemen bzw. Home-Defence-Systemen 

Um sich gegenüber gefährlichen Angreifern zu wehren, benötigen insbesondere die Wehrlosen und Schwachen Hilfsmittel. Doch Selbstverteidigung mit Gegenständen, die als Waffe gelten, ist in Deutschland eine eher unerwünschte Sache. Daher ist die Möglichkeiten zur legalen Selbstverteidigung in Deutschland stark begrenzt. Erste Wahl ist häufig ein handelsüblicher Pfefferspray. CS-Gas ist hingegen wesentlich weniger effektiv.

Abgesehen davon, dass Pfefferspray laut Deutschem Gesetz rein zur Tierabwehr vorgesehen ist, bergen Sprays häufig eine Gefahr für den Anwender selbst. Es kann die notwendige Reichweite fehlen oder der Wind einem selbst die Ladung ins Gesicht wehen. In geschlossenen Räumen schaltet sich der mit Pfefferspray abwehrende in der Regel gleich selbst mit aus. Doch wohl kaum ein Verteidiger hat vor, einen Angreifer mit brutalen Waffen (Messer, Axt, Beil, Armbrust etc.) oder mit effektiven, handlichen freien und auch zum Führen erlaubten und geeigneten Systemen wie z.B. der effektiven Pfeilpistole "Airringer" von GoGun zu töten oder zumindest schwer zu verletzen. Vielmehr geht es darum, den Aggressor sicher und effektiv zu stoppen, wobei dessen Verletzung in einer akuten Angriffssituation natürlich ebenso einkalkuliert werden muss wie mögliche eigene Verletzungen, die bei der Selbstverteidigung natürlich nicht ausgeschlossen werden können. Wer jedoch nur Gefahren sieht, hat in psychologischer Hinsicht im Prinzip bereits verloren.

 

Mehr oder weniger geeignete Systeme 

Neben tödlich wirkenden - oder zumindest schwer verletzenden - Repetier-Pistolen-Armbrust-Systemen oder ebenso freien Pfeilpistolen mit Mehrfach-Abschuss-Vorrichtung gibt es harmlosere Systeme, die - mehr oder weniger effektiv - dazu geeignet sind, einen Angreifer aus geringer bis sogar mittlerer Distanz zu schocken, stoppen und ihn - ohne ihn zu zu töten oder schwer zu verletzen - ggf. sogar für eine gewisse (kurze) Zeit kampfunfähig zu machen, um diese (kurze) Zeit dann zur Flucht oder zum körperlichen Angriff zu nutzen: Genannt werden, soll hier z.B. der Walther SG 68- bzw. T4E SG 68-Marker von Umarex (identisch mit der RAP 68, der RAM 68 oder der Prime Guard Personal Defence Shotgun), die einzige freie Pumpgun mit dem sehr aussagekräftigen Kaliber.68 und speziellen Hardplastik Speed- oder Hartgummigeschossen wie die Polizei sie verwendet (siehe Pumpgun auf Foto), der sehr effektive JPX Jet-Protector der Schweizer Fa. Piexon und ebenso die Firestorm JPX 4 Shot Compact Pistole , die 2 oder 4-schüssig sehr wirksames Pfeffer-Gel sehr zielgerichtet verschießen und weitere ähnliche Tierabwehr-Systeme wie der kleinere "Guardian Angel" oder die "Salt-Supply" bzw. adäquate Pistole von Tippman. Alternativ bzw. ergänzend wäre ggf. noch der Walther HDR 50 Home Defence-Revolver Kaliber 0.50 von Umarex sowie die Combat Pistole QSZ92-9 GEN. II, Cal. 0.50, eine Eigenmarke vom Ram-shop24, die angeblich stärker als der schickere Walther PPQ-M2 Marker (Pistole) Kaliber 0.43 sein soll, nicht nur wegen dem größeren Kaliber, sondern auch wegen der höheren Energie bzw. der digital gemessenen Geschoss-Geschwindigkeit.


Wirkung in Deutschland begrenzt - Daher Reaktionsvermögen, Handling, Zielsicherheit üben!
In Deutschland müssen Marker- bzw. Luftdruck- & Co2-Systeme waffentechnisch auf maximal 7,5 Joule begrenzt sein,

doch in Ergänzung zu einer vom Gesetzgeber beabsichtigten extrem abgeschwächten "Mannstoppwirkung" können auch Pepperballs mit Luftdruck- oder CO2-Systemen verschossen werden, was beim richtigen Handling der Waffe nach längerem vorherigem Üben durchaus Wirkung erzielen kann, ebenso der ziemlich zielsichere kräftige Pfeffer- bzw. Reizgas-Sprühstrahl, den die relativ neuen Protector-Systeme verschießen. Ein solcher Peffer-Sprühstahl kann auch durch einen - unter dem Lauf des HDR 50 Home Defence-Revolvers von Umarex - angebrachten T4E HDR 50 Launchers (IWA-Neuheit) - ergänzend zum Kaliber 0.50 Geschoss  abgegeben werden.


Eventuell kann unter Umständen auch ein mit Pepperballs geladener Walther PPQ-M2 Marker (Pistole) mit dem etwas geringerem Kaliber 0.43 - aber sehr schneller Schussfolge unter Nutzung von Wechselmagazinen - etwas bewirken (siehe Testvideos / Reviews). Aber man muss natürlich üben. Zugleich führt ein entsprechendes Training mit Übungsmunition und Übungs-Gegner dazu, sich mit Angriffssituationen vertraut zu machen, selbst sicherer zu werden und sich im Ernstfall flink und souverän zu behaupten, sowohl kommunikativ (inklusive der wichtigen Körpersprache) als auch technisch hinsichtlich des Handlings des genutzten Waffensystems. Das Training mit Stöcken und Defence-Schirmen ist ebenso ratsam und danach sehr effektiv sein. Von der Selbstverteidioung mit Luft- bzw. C02-Pistolen mit kleinen Diabolos ist hingegen trotz der starken Verletzungsgefahr abzuraten.

 

Auch mit der vorgenannten Pistole lässt sich die sogenannte "Mannstoppwirkung" durch druckvollen Aufschlag auf den Körper wohl kaum erzielen. Selbst bei Waffenbesitzkarten-pflichtigen Waffen lässt sich unterhalb von Kaliber 9mm kaum ein Gewalttäter wirklich stoppen.  In Bezug auf freie CO2-Waffen ideal wäre die oben genannte Hartgummi-, Stahlkugeln oder Misch-Geschosse abfeuernde Pumpgun in der stärkeren 16 Joule-Export-Variante. Die besagte 16 Joule-Version des Markers ist jedoch Waffenbesitzkarten-pflichtig. Nur die 7,5-Joule-Version ist in Deutschland zugelassen. Gleiches gilt sogar für lächerliche Schreckschusswaffen. Selbst hier ist das Führen einer solchen Waffe ohne den sogenannten "kleinen Waffenschein" aber nicht möglich. Zum Führen von Schusswaffen benötigt man generell einen sogenannten Waffenschein, der bei einem entsprechendem "Bedürfnis" zum Führen dieser Waffen berechtigt. Ein "Bedürfnis" haben z.B. Sicherheits- und Bewachungsfirmen. 

Noch weniger zur Selbstverteidigung (Home Defence) geeignet sind Luftdruck- oder CO2-Waffen mit noch kleinerem Kaliber oder Diabolos wie z.B. die Desert Eagle von Magnum Research mit (laut Reviews) verhältnismäßig hoher Durchschlagskraft. Doch mit dieser Pistole, mit der man mehrere Cola-Büchsen hintereinander durchschießen kann, würde man in einer Notfall-Situation gewiss "alt aussehen". Letzere Waffen können den Gegner bereits bei einem Schuss ins Gesicht - und das Magazin ist voll) zwar ernsthaft verletzen, einen Adrenalin geladenen Aggressor mit entsprechender Mentalität aber kaum stoppen. Dieser wird höchstens noch aggressiver und wütender und wird dann quasi zu allem fähig. Ein Dilemma. 

Noch untauglicher sind Schreckschusswaffen mit Platzpatronen, die (mit einigen erfolgreichen Ausnahmen) eine geringe psychologische Wirkung haben - ebenso das Abfeuern von Patronen, die mit CS-Reizgas und Pfeffer befüllt sind.
Gewiss möchte niemand einen solchen Schuss aus nächster Nähe abgekommen, doch die Wirkung ist im Gegensatz zu den vorgenannten Kompromiss-Systemen noch viel geringer und zudem wesentlich unpräziser: Ein verschossener kurzer Sprühnebel  kann einen viel längeren und wesentlich präziseren Sprühstrahl nicht das Wasser reichen. Jedes gute Pfefferspray wäre hier gewiss wirkungungsvoller und zudem sicherer.

Selbstverteidigung mit Defence- / Home-Defence-Systemen: Training, Taktik, Technik, Pfefferpistolen, Tierabwehrspray, Marker, Walther HDR 50 Home Defence Revolver, Walther T4E SG68, Walther PPQ mit Emergency Schaft in Solingen, Düsseldorf, Köln, Hilden

Verinnerlichen Sie Situation, Reaktion und Psychologie und trainieren Sie  strategisch, taktisch und technisch!

Wichtig ist, dass Sie sich mit der Thematik auseinandersetzen und derartige Situationen psychologisch wie technisch

im Rollenspiel trainieren und verinnerlichen.

 

Handling, Taktik, Selbsterfahrung. Schmerz, Angst und Abschreckung. Sämtliches diesbezügliche Handeln muss Ihnen in Fleisch und Blut übergehen. Zudem müssen Sie sich im Umgang mit Ihrem möglichen bzw. präferierten Selbstverteidigungsgerät sicher fühlen, auch mental. Gerne trainieren wir das mit Ihnen.

In unserem Anti-Mobbing-Coaching gehört dies neben den kommunikativen und psychologischen Komponenten ganz klar dazu. Auch empfehlen wir ein solches Defence-Training zu therapeutischen Zwecken z.B. um Angst bzw. Ängste abzubauen, ruhiger, konzentrierter und gelassener sowie selbstsicherer und selbstbewusster zu werden. Das Training macht Sie mental stark, flexibel und entscheidungsicher. Wann Flucht angesagt ist oder wann dies ein Desaster wäre, muss man selbst erleben, auch um sich selbst und andere besser einschätzen zu können. Auch die Kommunikation in Defence-Situationen will gelernt und geübt sein!

Infos zu Coaching, Training, Seminaren und Workshops finden Sie unter...

Video-Links als Beispiel

Wir haben für Sie hier einige ausgesuchte Video-Links zusammengestellt, wo derartiges Wissen unserer Auffassung nach sehr pragmatisch und konstruktiv vermittelt wird. Hier geht es nicht etwa um "Kampfsport", sondern um, in der Praxis anwendbare Techniken, die in der Realität auf der Straße auch tatsächlich helfen können. Derartige Techniken gehören mit zum Anti-Mobbing Coaching, wo es in erster Linie um das mentale Training, das Verhaltens-Training sowie wenige eingeübte Standard-Automatismen geht. Ebenso finden Sie Infos über Pro und Contra moderner Tierabwehr- und Home-Defence-Systeme sowie diverse andere Gadgets als Alternative oder Ergänzung.

Video-Training (Ausgesuchte Links)

Verteidigung ohne Fäuste

Selbstverteidigung in Notsituationen. So maximieren Sie sofort Ihre Kraft: Wehren Sie sich nie mit Fäusten

Focus.de

 

Verteidigung bei Schlägereien Teil 1 - Selbstverteidigung aus Erfahrung

Einfache Grundhaltungen und Grundtechniken - Erfahrungen aus der Praxis eines Ex-Türstehers

Padman Sports / YouTube.com

 

Verteidigung - Schmerzpunkte treffen - Kampfunfähig in Sekunden

Verschiedene effektive Techniken

Padman Sports / YouTube.com

 

Dem Aggressor unterlegen? Tipps für Frauen, Schwächere, Kleinere

Ahmet Kaydul sagt was zu tun ist!

Padman Sports / YouTube.com

 

Selbstverteidigung mit Pfefferspray

Arten, Wirkung, neue Technik

Padman Sports / YouTube.com

Weitere Tipps

Kompromisslose Selbstverteidigung - Wie effektiv ist Krav Maga?

"Wenn böse Jungs immer böser werden" Rafael McStan testet Krav Maga bei der Fit & Sicher Akademie Umbach. Krav Maga findet Einsatz beim israelischen Militär und hilft bei der Entwaffnung bewaffneter Täter. Motto: Die Realität ist die Straße 

Rafael McStan / YouTube.com

 

Selbstverteidigung auf der Straße - Hindernisse erkennen und nutzen 

Selbstverteidigung auf der Straße ist ein wichtiges Thema heutzutage. Doch wie kann man sich wehren, auch ohne Kampfsport- bzw. Kampfkunst-Kenntnisse? Eine Sensibilisierung

Kampfkunst Lifestyle & Michael Smolik / YouTube.com

 

Die vier gängigsten Angriffe auf der Straße

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Ernste Situationen erkennen und rechtzeitig reagieren

Nicht lange zögern! "Wann für mich der Spaß aufhört"

Padman Sports / YouTube.com

 

Psychologie: Angst und Umgang damit

Angst vor Konflikten bevorstehenden körperlichen Auseinandersetzungen und Umgang damit

Padman Sports / YouTube.com

Defence-Systeme & Co.

Welche Selbstverteidigungsmittel helfen?

Laut SAT 1 deckt sich Deutschland wegen der vielen Vergewaltigungen und Gewaltübergriffe mit immer mehr Selbstverteidigungshilfen ein. SAT 1 klärt auf: Welche Produkte sind legal erhältlich und welche helfen wirklich?  Verteidigungsschirm, Schrill-Alarm, Elektroschocker, Pfeffer-Spray, Pfeffer-Gel? Der Härtetest.

SAT.1 Frühstücksfernsehen / YouTube.com

 

Alles über Pfefferspray, Tränengas, CS-Gas, CN-Gas

Let's Shoot / YouTube.com

 

Das große Pefferspray-Einmaleins & Der große Pfefferspray-Test 2014

Der TestMichel / YouTube.com

 

Pfefferspray in der Notwehr richtig einsetzen
Wann darf man das? Wie geht das? Distanz erarbeiten, Distanz halten

Kampfkunst Lifestyle / YouTube.com

 

Selbstverteidigung mit dem JPX-Jet Protector von Piexon
Vanessa Blank - Outdoor Bavaria
Outdoor Bavaria Vanessa Blank / YouTube.com

 

Selbstverteidigung mit Tierabwehrgeräten 

Der JPX-Jet-Protector mit Laser und der Guardian Angel 2 + 3 von Piexon 
Spartanat Gearmag / YouTube

 

Selbstverteidigung mit der Home-Defence-Waffe Walther HDR 50

Reini Rossmann vom Survival Shop ueberlebenskunst.at

Survival Shop ueberlebenskunst.at / YouTube.com

 

Walther SG68 zur Selbstverteidigung?

Reini Rossmann vom Survival Shop ueberlebenskunst.at

Survival Shop ueberlebenskunst.at / YouTube.com

 

Selbstverteidigung mit RAM Walther PPQ M2 möglich?

Reini Rossmann vom Survival Shop ueberlebenskunst.at

Survival Shop ueberlebenskunst.at / YouTube.com

 

10 Selbstverteidigungs-Gadgets, die angeblich jeder braucht
z.B. Dazzeler, Salt Supply, Defender, Guard dog electra,  Taser Pulse oder MecArmy SGN7 Buzzer

TechZone / YouTube.com

 

Pfeilpistole GoGun Airringer - Ein Horror für jeden noch so gewalttätigen Einbrecher
Angeblich die beste freie Selbstverteidigungspistole Deutschlands. Kurzes Infovideo mit erstem Schusstest.

GermanBlankAndAirgunReviews / YouTube.com

 

Kritisches

Erfolgreich mit Schreckschuss/ Gaswaffe verteidigt - Mit Mythen aufräumen!

"Auch wenn ich persönlich eine gute taktische Lampe und ein Gasspray für besser zur Selbstverteidigung halte,
so kann man den Schreckschusswaffen (kurz: SSW oder SRS) nicht gänzlich ihre Wirkung absprechen.
Sehr deutlich wird das am vorgestellten Fall im Video. Immer wieder bekomme ich folgende Mythen zu lesen und zu hören:  Gaswaffen werden als solche erkannt, Schreckschusswaffen sind gefährlich, weil Kriminelle dann scharfe Waffen einsetzen, die Waffe wird dir abgenommen und gegen dich verwendet, wird der Täter verletzt hat man eine schwere Körperverletzung begangen... damit möchte ich mal aufräumen"

Let's Shoot / YouTube.com


Warum die meisten Messer-Abwehr-Techniken auf der Straße nicht funktionieren

Padman Sports / YouTube.com

 

Ist Mastro Defense System die beste Selbstverteidigung?

Padman Sports / YouTube.com

 

Stinger / Steambow: 6 Schuss Laser Pistolen-Repetier-Armbrust
Reini Rossmann stellt eine andere Version der "Viper" vor: Die Stinger
Reini Rossmann / 
Survival Shop ueberlebenskunst.at

 

"Viper" Repetierarmbrust-Pistole - Heftige Feuerkraft mit 10 Schuss

JoergSprave von GoGun stellt die neue Viper vor. Unglaubliche 10 Schuss

The Slingshot Channel / YouTube.com 

Weitere Infos