Wissen: Toxoplasma gondii

Psychologie, Psychiatrie und Neurobiologie: Parasit, Gehirnparasit, Verstandesparasit Toxoplasma gondii als Auslöser für Persönlichkeits-, Charakter- und Verhaltensänderung und Schizophrenie

Toxoplasma gondii & Schizophrenie
Toxoplasma gondii ist ein intrazellulärer Parasit, der zur Vollendung seines Lebenszyklus in Katzen oder anderen Feliden vorkommt, den Menschen als Zwischenwirt nutzt - und sich hier im Gehirn einnistet und zur sogenannten "Toxoplasmose" führt. Dies ist bereits seit langem bekannt. Doch wie man aufgrund internationaler Forschungsergebnisse mittlerweile weiß, kann der Parasit auch unabhängig vom Ausbruch einer etwaigen Toxoplasmose (weiter) wirken - und zu erheblichen Denk- und Verhaltensänderungen führen, die mit Schizophrenie einhergehen oder zumindest an Schizophrenie-ähnliche psychiatrisch relevante Symptomen erinnern.

 

Frühere epidemiologische Studien zeigten, dass Erkrankte häufiger Kontakt zu Katzen hatten. Daher wurde eine Erkrankung früher lediglich auf den Kontakt mit diesem Ursprungswirt zurückgeführt. Doch mittlerweile weiß man, dass neben dem Streicheln von Katzen und der Reinigung von Katzentoiletten auch der Verzehr roher oder nicht durchgegarter Fleischprodukte, der Verzehr von Obst und Gemüse sowie der bloße Verzehr von Trinkwasser zur Infektion führen kann. Ebenso kann der Parasit theoretisch auch durch Blut-Infusionen, unsaubere Injektionen oder Impf-Seren übertragen werden, die noch nicht auf die neueren Erkenntnisse hin getestet worden sind.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass die besagten neueren internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse - laut einer Umfrage - bei deutschen Ärzten - auch nach mehr als einem Jahrzehnt - überhaupt noch gar nicht "angekommen" zu sein scheinen, auch nicht in anderen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens. Hier kennt man zwar die altbekannte Krankheit "Toxoplasmose", empfiehlt aber  - nach wie vor - ausschließlich eine Untersuchung für Schwangere. Die längst weit ausgebreitete Epidemie mit einer Durchseuchungs-Rate von 60 % und die eigentlichen - von der sogenannten Toxoplasmose unabhängigen - Folgen in Bezug auf schwerwiegende psychische Störungen, die mit Schizophrenie gleichgesetzt werden, sind den meisten Medizinern immer noch zum Teil völlig unbekannt - und man könnte meinen, dass sich lediglich Neurobiologen im Ausland der TG-Epidemie ernsthaft annehmen. 

 

Interessant ist ebenfalls die Tatsache, dass in elf von 18 Untersuchungen bei Patienten mit Schizophrenie und anderen schweren psychiatrischen Störungen signifikant höhere Toxoplasma-gondii-Antikörper-Titer vorlagen als bei Nicht-Erkrankten. Die bisherigen Erkenntnisse der althergebrachten Psychiatrie werden damit völlig auf den Kopf gestellt, schrieb man die Schizophrenie bisweilen völlig anderen Ursächlichkeiten zu.  Doch Parasiten wie Toxoplasma gondii und andere neurobiologisch relevante Erreger wie z.B. Bornaviren rücken (zumindest im Ausland) immer mehr in den Fokus, während neben Allgemeinmedizinern selbst die meisten Fachärzte für Psychiatrie in Deutschland immer noch - wie früher gelernt - von den klassischen "althergebrachten" Ursachen und Auslösern ausgehen (z.B.  individuelle Belastungen und Einflüsse +  Prädisposition/Anlagen).

 

Die modernen neurobiologischen und epidemiologischen Erkenntnisse scheinen aus irgendeinem Grunde in Deutschland - weder in  der Diagnostik, noch in der Therapie - Berücksichtigung zu finden, noch in einer anderen Art "angekommen" zu sein. Dies, obgleich sogar das Deutsche Ärzteblatt Ärzte bereits im Jahr 2008 in abgespeckter Variante über neue Erkenntnisse informierte. In der Ausgabe "Dtsch Arztebl 2008; 105(23): 412" erklärt Christopher Baethge zumindest, dass Toxoplasmose und virale Infektionen könnten zum Risiko beitragen, an Psychosen zu erkranken. Dies sei das Ergebnis zweier Studien aus Schweden und den USA, die das American Journal of Psychiatry veröffentlicht hat. Ergänzend stellt er fest, dass die Frage, ob Infektionserkrankungen das Auftreten schizophrener Störungen verursachen, die Psychiatrie bereits seit Jahrzehnten beschäftige. Demnach seien neurotrope Erreger plausibel. Dennoch wird 2008 in  Bezug auf Schizophrenie immer noch von einer "Entwicklungsstörung" des Gehirns gesprochen, bei denen neurotrope Erreger lediglich "beteiligt" seien. 

 

Angesprochen wurde in diesem Zusammenhang eine uralte Untersuchung: Das schwedische Krankenhausregister nutzend hatte damals eine Forschergruppe vom Karolinska-Institut in Stockholm untersucht, ob unter Patienten, die in ihrer Kindheit wegen Meningitiden und Enzephalitiden im Krankenhaus behandelt wurden, häufiger schizophrene und andere nicht affektive Psychosen auftraten als bei Personen ohne kindliche ZNS-Entzündungen. Auch hier wurde eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Psycho-Störung nachgewiesen. Bakterielle und andere virale Erkrankungen des Gehirns – genauso wie virale ZNS-Erkankungen waren hingegen nicht signifikant mit Psychosen assoziiert. 

Auch auf die alte Studie von David W. Niebuhr vom Walter Reed Hospital der amerikanischen Armee und seine Koautoren wird eingegangen. Diese untersuchten damals die Blutseren von 180 Soldaten, die während ihrer Armeezeit als schizophren diagnostiziert wurden und verglichen sie mit denen nicht erkrankter Soldaten. Sie fanden bei den schizophrenen Patienten bereits damals einen um 24 % höheren IgG-Titer für Toxoplasma gondii („hazard ratio“: 1,24; p < 0,01). Die Assoziation mit Toxoplasma gondii blieb auch bestehen nach Kontrolle anderer Schizophrenie-Risikofaktoren wie Geschlecht, Alter, ethnische Zugehörigkeit oder neurotrope virale Erreger. Die Studie legte bereits damals einen Einfluss von ZNS-Infektionen auf die Entwicklung von Schizophrenien nahe. Auf alle weiteren extrem relevanten Studien wurde nicht eingegangen.

 

Auch eine dänische Studie zeigt den Zusammenhang zwischen einer Toxoplasma-gondii-Infektion und Schizophrenie: Dazu werteten die Forscher um Kristoffer Sølvsten Burgdorf vom Universitätsklinikum Rigshospitalet in Kopenhagen die Kohortenstudie "Danish Blood Donor Study" mit mehr als 80.000 Teilnehmern aus. Die Anzahl der Teilnehmer ist in Bezug auf die vom Ärzteblatt vorbenannte Studie mit (nur) 180 Soldaten schon ein deutlicher Unterschied. Eine Blutanalyse ergab, dass mit Toxoplasma gondii infizierte Menschen fast doppelt so oft an Schizophrenie-Erkrankungen litten. Auch hier kam man zu dem Schluss, dass die Infektion ursächlich sein kann.

 

Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift "Brain, Behaviour and Immunity" veröffentlicht. Auch eine weitere Studie, die im "Journal of Clinical Psychiatry" veröffentlicht wurde, stellte einen Zusammenhang von Psychosen (hier z.B.  Intermittent Explosive Disorder) und einer Infektion mit dem Parasiten fest. Weitere Untersuchungen gaben Hinweise darauf, dass Toxoplasma gondii mit psychischen Auffälligkeiten wie bipolarer Störung und masochistischen (selbstzerstörerischen) Denkmustern  in Zusammenhang steht. Eine tschechische Studie des Parasitologen und Evolutionsbiologen Jaroslav Flegr, Professor für Biologie an der Karls - Universität in Prag und Mitglied des Editorial Board der Zeitschrift Neuroendokrinologie Letters kam zum Beispiel zu dem Ergebnis, dass infizierte Männer häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt sind. Eine dänische Forschergruppe zeigte wiederum eine erhöhte Selbstmordrate bei von Toxoplasma gondii befallenen Frauen auf. Doch es ist nicht nur klassische Selbstmorde: Zumeist verläuft der vom Unterbewusstsein gesteuerte Prozess der Selbstschädigung zum Zwecke der Selbstzerstörung schleppend und zeigt sich als eine Folge von Fehlentscheidungen durch die Freund-Feindbild-Verdrehung und andere Formen der 1:1-Realitäts-Umkehrung wie man sie von Schizophrenie-Patienten her kennt. Hier kommt jedoch noch ein Hang zur Fremdschädigung hinzu (siehe "Mitnahme"-Effekt im Zuge der masochistischen-selbstzerstörerischen-Persönlichkeitsstörung), wie man das z.B. beim Todes-Piloten im Falle des German Wings-Absturzes beobachten konnte.

 

Auch In Tierversuchen fand man heraus, dass der Parasit bei infizierten Mäusen "erstaunliche Verhaltensänderungen" auslöst. Aufgrund der Infektion mit dem Gehirnparasiten hatten die Tiere nämlich ihre natürliche Furcht vor Katzen verloren und fühlten sich sogar von ihren Fressfeinden magisch angezogen, weshalb  sie sich ihnen zum Fraß auslieferten. Hinweise darauf wie genau es der heimtückische Einzeller anstellt, das Verhalten von Menschen und Tieren derart zu manipulieren, haben Experten des Instituts für Inflammation und Neurodegeneration der Otto-von-Guericke-Universität (OvGU) Magdeburg und des Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) herausgefunden. In Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig konnten sie zeigen, dass Toxoplasma gondii den Stoffwechsel im Gehirn beeinflusst und die molekulare Zusammensetzung der Synapsen verändert.  Die Ergebnisse der Studie wurde im Fachmagazin "Journal of Neuroinflammation" veröffentlicht.

 

Interessant ist auch der Infektionsweg: Die Wissenschaftler aus Kopenhagen fanden heraus, dass die Infektion über die Nahrung aufgenommen wurde - und eben nicht nur über Katzenkot. Zunächst gelangt der Parasit in Magen und Darm, wo er die Zellwände passiert, indem der die Blut-Hirn-Schranke überwindet, die im Normalfall das Eindringen fremder Stoffe verhindert. Diesbezüglich fanden Wissenschaftler der Universität Stockholm heraus, dass Toxoplasma gondii die Torwächter des Immunsystems, die weißen Blutkörperchen, manipuliert, kapert und als "Trojanisches Pferd" nutzt, um ins Gehirn zu gelangen und sich dort für immer einzunisten. 

Warum kommt dieses Wissen nicht bei Ärzten an? Warum unternimmt der Staat nichts gegen diese Gefahr, die aufgrund des schizophrenen und selbstzerstörerischen Verhaltens - insbesondere der unzähligen Betroffenen in der Politik - den  kompletten Staat gefährdet? Das nicht vorhandene bzw. fehlende Wissen aus den letzten Jahrzehnten Forschung erscheint geradewegs erschreckend - und ist in keinster Weise nachvollziehbar. Es stellt sich daher die Frage, wo dies hinführen wird? Bereits jetzt fallen Ausmaß und Folgen der Toxoplasma gondii-Epidemie extrem deutlich ins Auge z.B. im Bereich Personalpsychologie, wo man - seit Jahren zunehmend - feststellt, dass durch das Verhalten infizierter Führungskräfte komplette Unternehmen bzw. Organisationen bedroht sind.

 

Ein weiteres - sehr deutliches -  Indiz bieten die täglichen Meldungen der Medien. Verhaltensbeobachtungen und entsprechende Analysen von Verhaltensmerkmalen in Bild, Ton und Text zeigen im Abgleich mit der Realität deutliche Verhaltensmuster, die auf die typischen psychiatrischen Folgen einer gehirnparasitären Infektion durch Toxoplasma gondii (in Teilen auch Bornaviren) hinweisen. Da man sich die extrem hohe Infektionsrate jedoch nur schwer erklären kann, gibt es sogar Stimmen, die auch eine bewusste bzw.  vorsätzliche Verseuchung mit dem Erreger als biologische Waffe nicht nur nicht ausschließen, sondern sogar explizit davon ausgehen. Schließlich sind mittlerweile weit über 50 Prozent der Menschen in Deutschland  von dem gefährlichen und  heimtückischen Gehirnparasiten befallen:

 

Ein Land wird verrückt - und niemand reagiert
Bereits im Jahr 2014 waren in Deutschland bereits 60 Prozent der Bevölkerung mit dem Einzeller Toxoplasma gondii infiziert. Da solch eine Infektion symptomlos bleibt, bekommen die Infizierten davon in der Regel gar nichts mit, höchstens ihr (noch gesundes) Umfeld, wenn nämlich die ersten Charakter- und Wesensänderungen der Betroffenen auffallen:

 

Einstellungswandel und Verhaltensänderung, was sich (bei voller Bewusstseinsklarheit und vollen intellektuellen Fähigkeiten) in merkwürdigen Einstellungen und Verhaltensweisen gegen den gesunden Menschenverstand zeigt, ebenso in der Verfolgung einer merkwürdigen, verkehrten und teil völlig entgegengesetzten Logik, im Treffen ungünstiger bis geradewegs zerstörerischer Entscheidungen, in inadäquaten oder verflachten Affekten sowie in Naivität und Angstverlust in Bezug auf Gefahren, die von Infizierten nun geradewegs gesucht werden.

 

Nicht nur infizierte Nager werden vom Odeur ihrer Fressfeinde magisch angezogen und krabbeln dann vertrauensselig auf die Katzen zu, um sich ihnen als Nahrung auszuliefern, anstatt - instinktiv logisch - panisch zu fliehen. Auch Flohkrebse kommen an die Wasseroberfläche, um sich Vögeln zum Fraß anzubieten. Menschen verhalten sich vom Prinzip her ähnlich, nutzen aufgrund ihres Intellektes aber Umwege über ein naives bzw. blauäugiges Verhalten, das Forscher "tödliche Zuneigung" nennen.

 

Auch beim Menschen konnte Forscher eine "tödliche Zuneigung" zu Gefahren und potentiellen Feinden feststellen (Gehirn & Geist / Spektrum der Wissenschaft  "Tödliche Zuneigung" / Nr. 10/2015). Nur im Akutfall haben die Betroffene kurze Zeit Fieber, Halsschmerzen und Schüttelfrost. Die Symptome gehen nach ein paar Tagen zurück, der Erreger bleibt und bildet Zysten in Muskeln und im Gehirn. Und eben diese Zysten sind es, von denen nach vermeintlichem Abklingen der Infektions-Symptome  die eigentliche, völlig verkannte Gefahr ausgeht. 

Warum gibt es plötzlich so viele Psychopathen und Geisteskranke? Gehirn-Manipulation und Gehirn-Umprogrammierung durch den heimtückischen Verstandes-Parasiten Toxoplasma gondii. Eine große Gefahr für die Gesellschaft und das Allgemeinwohl

Gehirn-Manipulation durch einen heimtückischen Verstandes-Parasiten
Der Einzeller wird deshalb auch als Verstandes-Parasit bezeichnet, weil er sich im Gehirn einnistet, das Nervensystem manipuliert, die Steuerung übernimmt und ein intuitives unbewusstes Programm der Selbstzerstörung schreibt und fährt. Dabei verändert Toxoplasma gondii die Gehirnzellen auf der molekularen Ebene, was der Infizierte selbst gar nicht bemerkt.

 

Das hat gravierende Folgen, nicht nur für die infizierten Individuen, sondern auch für die Gesellschaft, deren Funktionsfähigkeit damit zerstört wird, sofern das staatliche Gesundheitswesen keine Gegenmaßnahmen trifft. Aus irgendeinem nicht erklärbarem Grunde bleibt der Staat diesbezüglich jedoch untätig und versucht sogar, die Gefahr zu unterdrücken und zu verschleiern:

 

Schwangere Frauen werden zwar entsprechend untersucht, doch bei allen anderen entfällt das wichtige Blutscreening zur Diagnostik und daher auch eine Behandlung der (vielleicht mittlerweile sogar 80 Prozent) der Infizierten - und man muss sich aus fachlicher Sicht die Frage stellen: Basiert dies auf Fahrlässigkeit oder vielmehr auf Vorsatz? Schließlich sorgen ein paar Einzeller sorgen dafür, dass die charakterlichen Wesensmerkmale von Menschen gemäß den Zielen des Parasiten zu regelrechten Zombies umprogrammiert werden.

Psychologie, Psychiatrie, Neurobiologie und Epidemiologie: Tödliche Zuneigung zum Zwecke der Selbstzerstörung - Wie ein Gehirnparasit dafür sorgt, dass man sich seinen Feinden ausliefert und sich Gefahren aussetzt und sich selbst und andere zerstören will

Tödliche Zuneigung zum Zwecke der vermeintlichen Selbstzerstörung

Festgestellt wurde die Erhöhung des Wertes eines bestimmten Neurotransmitters, der in einer Verbindung zum Sozial- und Sexualverhalten steht und an Stelle der Wahrnehmung von "Gefahr" eine "tödliche Zuneigung"

(beim Tier zu seinen "Fressfeinden" und beim Menschen zu potentiellen Feinden und Gefahren) erzeugt.

 

Ziel des Parasiten im Tier wie im Menschen ist die Verdrehung des natürlichen Freund-Feindbildes, die  Aufgabe des natürlichen Selbstschutzes und des gesunden Überlebensinstinktes zum Zwecke der Selbstzerstörung des infizierten Wirtes, der dem Parasiten als Nutznießer lediglich als Zwischenwirt dient. 

Psychiatrie, Neurobiologie und Epidemiologie: Epidemie mit dem Gehirnparasit Toxoplasma gondii - sich einen Feinden zum Opfer ausliefern, Selbstschutzinstinkt verschwindet, Kranke Politiker - kranke Entscheidungen

Der "intelligente" Parasit will gemäß seinem Trieb nämlich zum biologischen Hauptwirt "zurück" und will daher den Zwischenwirt töten, um (in der falschen "Hoffnung" dann von einer Katze gefressen zu werden) in den Darm der Katze (zurück)-zu gelangen, ebenso wie Lachse zu ihrer Geburtstätte "den Fluss bzw. Berg wieder hinauf schwimmen, wo sie leichte Beute für andere Tiere sind und dort sterben. Da der Parasit den Zwischenwirt aus eigener Kraft nicht töten kann, programmiert er dessen Gehirn so um, dass der Mensch dieses "Tötungs-Ziel" erfüllt und ihm zumindest ein Stück weit näher kommt.

Information, Unwissen, Fehlinformation und Desinformation über den Gehirnparasit Toxoplasma gondii: Infektion, Persönlichkeitsstörung, psychische Störungen, Schizophrenie, Psychologie, Psychiatrie, Psychiater, Untersuchung, Screening, Empfehlungen

Gewolltes Unwissen, Fehlinformation
und Desinformation

Bislang ging man unter Bezug auf die bereits längst bekannte Krankheit "Toxoplasmose", die sich jedoch nicht auf die sonstigen Folgen von Toxoplasma gondii bezieht - fälschlicherweise davon aus, dass der Erreger für Menschen weitgehend ungefährlich und nur für Schwangere und Katzenbesitzer relevant und sei.

 

Man wusste nur, dass der Parasit das Gedächtnis verschlechtert und er das Verhalten eines Menschen verändern kann. Ebenso wusste man, dass die Übertragung des Erregers durch Schwangere beim Ungeborenen Nervenschäden auslösen kann.

Zudem wurde stets zwischen physischen und psychischen Krankheiten unterschieden. Wie immer mehr Studien zeigen, ist diese Grenze aber fließend. Zudem war bereits seit Beginn des Jahrtausends bekannt, dass Toxoplasma für den Ausbruch der Schizophrenie von Kindern verantwortlich ist, weil die altbekannte Toxoplasmose den Hippocampus der Kinder, der bei Gefühlen und Verhalten eine Rolle spielt, schwer schädigt.

 

Zudem weckt die Infektion sogenannte Retroviren, die inaktiv im Genom des Menschen ruhen. Diese konnten im Nervenwasser bei an Schizophrenie erkrankten Patienten nachgewiesen werden. Obwohl dies aus fachlicher Sicht alles

"alter Kaffee" ist, hinkt die Aufklärung über die tatsächliche Problematik selbst im Jahr 2018 immer noch weit hinter (!) diesem "alten Kaffee" hinterher. Selbst das Bundesinstitut für Risikobewertung oder allgemein zugängliche vermeintliche "Fachblätter" wie z.B. die Apothekenumschau greifen das Thema sehr oberflächlich und lediglich im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft auf und unterbreiten angesichts der internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse somit regelrechte Falsch-Nachrichten, die offenbar zur Verhinderung einer Massenpanik dienen. Anders kann man sich die Unterschlagung der enormen Gefahr sowie der damit verbundenen Notwendigkeit einer einfachen Untersuchung und Behandlung nicht erklären.

 

Staatliche Empfehlungen wie: Keine rohen Wurst- und Fleischwaren zu verzehren (Hackfleisch, Carpaccio, Mettwurst, Teewurst, Salami), Fleischgerichte gründlich durchzugaren, rohes Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich abzuwaschen, zu schälen und/oder abzukochen, Lebensmittel mit anhaftender Erde, zum Beispiel Kartoffeln und Karotten, getrennt von anderen Lebensmitteln aufzubewahren, Kontakt mit Katzenkot zu vermeiden und sich regelmäßig die Hände zu waschen, wirken aus fachlicher Sicht wie eine veralbernde Farce, die offenbar der vorsätzlichen Täuschung dient und erinnert an die Empfehlung an HIV-Infizierte, beim weiteren regelmäßigen Geschlechtsverkehr ganz einfach ein Kondom zu benutzen und ansonsten einfach so weiterzumachen wie bisher. Zudem macht sich angesichts der allgemeinen Naivität (oder alternativ der Ignorierung und Verschleierung der Gefahr) offenbar niemand bewusst, dass Toxoplasma gondii auch ganz einfach aus dem Wasserhahn kommen kann und Wasserreservoirs wie Talsperren für Menschen, die Böses im Schilde führen, öffentlich zugänglich sind.

 

Das öffentlich dahergeplauderte vermeintliche "Wissen" ist längst veraltet und ignoriert die Realität völlig: Denn inzwischen weiß man, dass die Infektionsmöglichkeiten weitaus vielfältiger sind, die Infektionsrate bzw. Durchseuchung viel höher ausfällt als angenommen - und dass die Folgen einer (ggf. auch früheren) Infektion, die Gehirnschädigung, die Umprogrammierung des Denkens und der Psyche sowie die damit verbundenen Gefahren für den Menschen und sein Umfeld weitaus gravierender sind als zuvor angenommen. Für Ärzte bedeutet dies eine entsprechend notwendige Fortbildung, für den Staat sofortiges Handeln, was offensichtlich jedoch immer noch nicht erfolgt, so dass sich seit einigen Jahren massenhaft neue Formen der Schizophrenie herausbilden, die völlig unbehandelt bleiben. 

Toxoplasma gondii - Seuche - Verrückt durch Verstandes-Parasiten Toxoplasma gondii - hohe Durchseuchungsrate - verheerende Folgen für Politik, Gesellschaft und Gemeinwohl. Extreme Zunahme gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und psychischer Störungen

Verheerende Folgen für das Allgemeinwohl
Die extreme Zunahme schwerwiegender Persönlichkeitsstörungen und psychischer Erkrankungen spricht für sich bereits eine deutliche Sprache. Doch dies ist lediglich der Gipfel des Eisbergs. Mit der Toxoplasma-Epidemie ist - sofern sich der Problematik (bzw. die zurzeit noch unbewusste Krise) niemand annimmt, eine enorme Gefahr für die öffentliche Sicherheit entstanden. Nicht nur in Bezug auf die Infektion von Entscheidungsträgern in wichtigen Schlüsselpositionen, sondern auch in Bezug auf mögliche bzw. prognostizierte Selbstschädigungen durch Fehlurteile und Fehlentscheidungen, Übergriffe und Attacken, Amokläufe / Amokfahrten und ggf. Anschläge jeglicher Art. Die prognostizierten aber logischen Täter sollen selbstverständlich in keinster Weise in Schutz genommen werden. Dennoch ist zu anzumerken, dass die Täter sich ihrer "Erkrankung" in keinster Weise bewusst sind. Nach den Regeln der "Umkehr" bzw. der "Umkehrung von Tatsachen" (siehe Schizophrenie) halten die Infizierten eher alle anderen für "krank". Schließlich fühlen sich die - für ihr Umfeld und das Allgemeinwohl besonders gefährlichen - schweren Fälle gesundheitlich und psychisch zumeist "pudelwohl" und kommen nicht im Traum auf die Idee, aus eigenem Antrieb einen Arzt, geschweige denn einen Facharzt für Psychiatrie zu konsultieren.

 

Erst recht nicht kämen die Betroffenen oder ein Arzt ohne stetige relevante Fortbildung auf die Idee, ganz einfach einmal ein spezielles Blutscreening auf Toxoplasma gondii durchzuführen, zumal dies für den nicht schwangeren Patienten sogar mit Zusatzkosten (!) verbunden ist. 

Einfach irre!  Irrenanstalt Deutschland: Sind viele Politiker und andere Entscheidungsträger geisteskrank? Was hat der Gehirnparasit bzw. Verstandesparasit Toxoplasma gondii damit zu  tun? Epidemie mit hoher Durchseuchungsrate führt in den Abgrund

Eine besondere Gefahr besteht hier durch die Infektion von Entscheidungsträgern, die nachfolgend "verrückt" wirkende unlogische Entscheidungen zu ihren Ungunsten und damit zum Schaden ihres menschlichen oder unternehmerischen Umfeldes führen.

Auch auf demokratische Wahlen könnten Toxoplasma gondii-Infizierte Einfluss mit weiteren verheerenden Folgen für das Allgemeinwohl nehmen. 

 

In diesem Zusammenhang sei an Manfred Lütz erinnert, der im Vorwort ("Vorspiel")
seines Buches "Irre - Wir behandeln die Falschen" schrieb : "Wenn man als Psychiater und Psychotherapeut abends Nachrichten sieht, ist man regelmäßig irritiert. Da geht es um Kriegshetzer, Terroristen Mörder, Wirtschaftskriminelle, eiskalte Buchhaltertypen und schamlose Egomanen - und niemand behandelt die. Ja, solche Figuren gelten sogar als völlig normal. Kommen mir dann die Menschen in den Sinn, mit denen ich mich den Tag über beschäftigt habe,...dann beschleicht mich mitunter einen schlimmer Verdacht..."

Schizophrenie auslösende Toxoplasma gondii-Epidemie unabhängig vom Krankheitsbild Toxoplasmose, Der Parasit infiltriert und manipuliert das Nervensystem und führt zu Irrsinn, Wahnsinn, Schizophrenie, Masochismus und Selbstzerstörung

Auswirkungen unabhängig vom altbekannten Krankheitsbild der Toxoplasmose

Völlig unabhängig von der besagten "Toxoplasmose" führt der Parasit Toxoplasma gondii durch die Einwirkung auf das Gehirn zu einem Verhalten, dass an bestimmte Persönlichkeitsstörungen - z.B. u.a. an Masochismus) erinnert und führt darüber hinaus zu einer Störungen, die dem Krankheitsbild der Schizophrenie ähnelt - und von den meisten Forschern unmittelbar mit einer solchen Schizophrenie in Verbindung gebracht werden. Eigentlich wird hier - obgleich dies sinnvoll wäre, war nicht relativiert, sondern fast ausschließlich von "Schizophrenie" gesprochen - und nicht nur von Schizophrenie "ähnlichen" Symptomen - wie dies hier präferiert wird.

 

Fakt ist, dass der ins Nervensystem eingedrungene Parasit zu gravierenden selbstzerstörerischen Denk- und Verhaltensänderungen führt. Wie Experimente gezeigt haben, manipuliert Toxoplasma nicht nur das Verhalten von Flohkrebsen, Ratten und Mäusen (erste Forschungsergebnisse), sondern auch die Persönlichkeit von Menschen. Die längst völlig veraltete Fehlannahme, das Toxoplasma gondii lediglich für Schwangere gefährlich sei, wird trotz aller neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse in Deutschland immer noch weiter wie ein Märchen kommuniziert.  

 

Nun gut: Die Infektion selbst ist völlig unauffällig und ohne erkennbare Symptome. Sichtbar wird dies nur durch den Einstellungs-Wandel, der maximal anderen Menschen auffällt – ebenso anhand unlogischer und destruktiver Entscheidungen:  Infizierte suchen Risiken und Gefahren. Gleichfalls suchen sie die Nähe von Risikofaktoren und Gefährdern. Bei einer Studie fanden u.a. tschechische Forscher heraus, dass Menschen, die mit dem Parasiten Toxoplasma gondii infiziert sind, höhere Risiken eingehen und daher z.B. häufiger Schäden verursachen. Weitere Untersuchung zeigten, dass infizierte Personen deutlich langsamer auf Gefahren reagierten als solche ohne Infekt. 

 

Wer mit Toxoplasma infiziert ist, fährt ein regelrechtes Programm der Selbstzerstörung, das stark an die sogenannte masochistische bzw. selbstzerstörerische Persönlichkeitsstörung erinnert und sich auf Gruppen und Organisationen über den sozialen Einfluss bzw. die Wahnsymbiose entsprechend überträgt. Die Infizierten gefährden damit nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen Menschen und Prozesse, damit auch Familien, Unternehmen und andere Organisationen, in denen sie wirken. Entscheidungen von Menschen im Rahmen einer Infektion mit Toxoplasma gondii sind riskanter als Entscheidungen unter starkem Drogen und Alkoholeinfluss. Es besteht dringender Handlungsbedarf!

Toxoplasma-Screening - Toxoplasma gondii: Blut Screening und Behandlung sind einfach - doch niemand tut etwas. Warum wird die Toxoplasma-Epidemie von der Politik vertuscht und unterschlagen? Sind viele Politiker selbst infiziert und geisteskrank?

Ein Screening ist einfach -

doch niemand tut etwas

Bei der mittelalterlichen Pest und beim HIV-Virus wurden die Menschen aktiv. Doch in Bezug auf Toxoplasma gondii scheint niemand etwas zu unternehmen. Aufgrund der Tatsache, dass man die (vielleicht sogar gewollte) Toxoplasma gondii Epidemie einfach laufen lässt, gehen Forscher nunmehr davon aus, dass mittlerweile die überwiegende Zahl der Menschen den Parasiten bereits in sich trägt.

Ca. 20 - 40 Prozent sind noch nicht infiziert. Menschen mit Blutgruppe A Positiv gelten als geschützt. Die Folgen sieht man allein, wenn man die täglichen Nachrichten liest, auch jene, die der Öffentlichkeit mittlerweile von offizieller Seite unterschlagen werden. Wer da noch glaubt, dies sei alles "normal", der muss sich dringend mit Persönlichkeitsstörungen, psychischen Störungen und den neuen neurobiologischen Erklärungen auseinandersetzen, die psychologische Erklärungen und die bisherigen psychiatrischen Ansätze völlig novellieren und in Teilen sogar auf den Kopf stellen.

 

Eine besondere Gefahr besteht hier durch die Infektion von Entscheidungsträgern, die nachfolgend "verrückt" wirkende unlogische Entscheidungen zu ihren Ungunsten und zum Schaden ihres menschlichen Umfeldes führen. Auch das Ergebnis von Wahlen könnten durch Toxoplasma gondii-Infizierte verheerende Folgen für das Allgemeinwohl haben - und erneut stellt sich von fachlicher Seite die Frage: Ist dies ggf. erwünscht? Was gibt es sonst für Erklärungen, derartige Erkenntnisse aus der Forschung zu ignorieren und zu unterschlagen? 

 

Das Problem ist, dass man nichts dagegen tun kann, um den das Gehirn programmierenden Trojaner wieder zu entfernen. Er programmiert seinen Wirt so lange weiter bis er oder sein Umfeld, das ihn ernährt, stirbt. Denn hat sich der Gehirnparasit Toxoplasma gondii erst einmal im Gehirn festgesetzt, wird man ihn nicht mehr los. Tatsächlich gibt es noch keine offiziell anerkannte Therapie, um den Parasiten wieder loszuwerden. Wer also einmal infiziert ist, bleibt das laut Professorin Ildiko Rita Dunay, Leiterin des Instituts für Inflammation und Neurodegeneration ein Leben lang. Demnach sei auch die Verhaltensänderung dauerhaft - bis in den Suizid oder die Zerstörung des Umfelds.

 

Geprüft wird eine Therapie mit dem Antibiotikum Sulfadiazin. Erste Ergebnisse lassen hoffen. Demnach sei die Proteinzusammensetzung in Mäusegehirnen nach einer Sulfadiazin-Behandlung vergleichbar mit der von nicht infizierten Artgenossen. Alle untersuchten Proteine seien - so die Forscher - nach der Behandlung wieder im Normalbereich gewesen und auch die Entzündungsaktivität sei laut Psychiater und Neurowissenschaftler Björn Schott vom Helmholtz-Zentrum messbar zurückgegangen. Die Ergebnisse seiner Studie könnten für die Behandlung von Menschen relevant sein. Einen weiteren Ansatz verfolgen Forscher der Universität Glasgow. Sie entdeckten eine Gruppe von Schlüsselenzymen, die für den Parasiten überlebenswichtig sind und arbeiten nun an der Entwicklung eines entsprechenden Medikamentes.

 
Empfehlung

Auch wenn es dieses anerkannte Medikament, an dem gearbeitet wird, noch nicht gibt, empfehlen wir ein selbst finanziertes Toxoplasma-Screening, um festzustellen, ob wann infiziert und auf Selbstzerstörung programmiert ist. Man muss jedoch aufgrund der geringen Bildung vieler Hausärzte, damit rechnen, dass  sich diese ab irgendeinem Punkt nicht mehr fortgebildet haben und diese diesbezüglich noch "hinter dem Mond leben". Vermutlich kennen sie maximal die Toxoplasmose-Untersuchung bei Schwangeren, nicht aber die massiven Auswirkungen auf die Psyche. Man muss sich folglich selber darum kümmern. Bei einem positiven Ergebnis, kann man sich nachfolgend an einen der wenigen Fachärzte wenden, der sich entsprechend fortgebildet hat und sich damit auskennt. Auch mit dem Thema Parasiten-Kur sollte man sich beschäftigen. 

 

Ergänzung und zusätzliche Hinweise zur Problematik "Bornavirus"

Wie uns Ärzte mitteilten, sollte man sich bezüglich der genannten Symptome und möglichen Folgen in Ergänzung zum Thema Toxoplasma gondii ebenfalls mit der Bornaviren-Epidemie auseinandersetzen, die zu ähnlichen Folgen führt. Auch hier seien die Zahlen angeblich sehr hoch. Es wird von einer Durchseuchungsrate von mindestens 30 Prozent ausgegangen. Ebenso bestehe die Gefahr, dass Blutspenden durch Toxoplasma gondii und Bornaviren verseucht sein könnten. Hier sehen Fachleute eine Parallele zum HIV-Blut-Skandal in den 80-iger Jahren sowie zum nachfolgenden BSE-Skandal, der erst durch eine mutige Whistleblowerin aufgedeckt wurde.

 

Beim Borna-Virus handelt es sich vermutlich ein uraltes Virus ist, dass sowohl bei Mensch und Tier vererbt wird. Ähnlich wie beim Heliocobacter, der in der deutschen Bevölkerung sehr weit verbreitet ist, erkranken aber nur wenige daran, weil sich unser Immunsystem mittlerweile entsprechend angepasst hat. Die Durchseuchungsrate beim Menschen liegt zwischen 30 und 40 Prozent, beim Tier, konkret bei Pferden bei ca. 60 Prozent. In Bezug auf Katzen und Hunde liegen für Deutschland angeblich keine Zahlen vor. In Australien und Schweden wurde hingegen eine Quote ca. 40 Prozent ermittelt.

 

In der Regel kann Toxoplassma gondii (von der Katze) wie auch der Bornavirus vom Tier (ursprünglich vom Pferd) auf den Menschen übergehen. Auch der Bornavirus erzeugt komplexe Verhaltensstörungen. Wie bei Toxoplasma gondii erkrankt jedoch nur ein Teil der Infizierten. Bei Menschen wird die Infektion in Fachpublikationen mit psychiatrischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Man geht vorsichtig davon aus, dass sowohl Toxoplasma gondii wie auch der Bornavirus letztendlich durch negativen Stress (Distress) aktiviert wird, der bekanntlich eine sehr negative Wirkung auf unser Immunssystem hat.

 

Auch bezüglich Bornaviren besteht dringender Handlungsbedarf. Das große Risiko für die menschliche Gesundheit bedarf dringend einer weiteren Prüfung und ggf. Präventivmaßnahmen, denn die beim Menschen beobachteten schwersten Störungen im zentralen Nervensystem sind zu gravierend, als dass man dies einfach einfach weiter so hin nehmen kann. 

 

Doch wie uns aus vertraulicher Quelle mitgeteilt wurde, wurde angeblich am 20.6.2006 dem Ausschuss für Gesundheit im Deutschen Bundestag und Mitgliedern aus dem Medizinbereich von Prof. Ludwig, von der FU Berlin der Vorschlag unterbreitet, zur Klärung der Gesundheitsrisiken durch Bornavirusinfektion einen neuen direkten Laborvergleich durchzuführen. Die Initiative wurde allerdings angeblich nicht angenommen und es scheint so, als würde jede weitere Erforschung dieses gesundheitlichen Gefahrenpotentials durch Bornaviren aus irgendeinem unerklärlichen Grunde abgelehnt, ähnlich wie dies in Bezug auf die Toxoplasma-gondii-Epidemie der Fall ist.

 

Angeblich (wir haben es selbst nicht geprüft) sollen sogar nicht tragfähige Gutachten bemüht worden sein, die Spezifität der Teste - ungeachtet gegenteiliger Belege und Proteste - in Zweifel zu ziehen. Wir selbst wurden gewarnt, uns dieser Sache anzunehmen. Das Robert Koch Institut verneint angeblich eine Gefährdung durch Bluttransfusion und löschte dann angeblich die Daten zum Thema von der Web-Seite. Angeblich gebe es laut Kritikern nun nichts mehr, was daran erinnere, dass sich die Institution jemals mit Borna beschäftigt habe, zuletzt mit einer großen aufsehenerregenden Studie - nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland. Angeblich seien im Verlauf dieser Studie innerhalb von 10 Jahren 30.000 Blutproben von Menschen und Tieren gesammelt, getestet und ausgewertet worden, doch die Forschung dürfe angeblich nicht mehr weiter geführt werden. Angeblich seien die Forscher und die ganze Labor-Mannschaft einfach alle weg und in andere Arbeitsbereiche versetzt. Es gebe offiziell angeblich keine Ansprechpartner mehr. Alle Spuren seien angeblich gelöscht worden. Obwohl sie von entsprechenden Fachleuten aus dem besagten Forschungsbereich kommen, können wir die Richtigkeit dieser Informationen nicht prüfen und sehen uns aufgrund der besagten Warnung und Drohung gezwungen, uns davon erst einmal von dieser Thematik zu distanzieren. Daher ist hier von "angeblich" die Rede.

 

Nach den Zahlen einer Bornaforschungsstudie dürften inzwischen einige Millionen Menschen infiziert sein. Angeblich sollen täglich 40 neue Fälle hinzukommen. Damit stellt sich die Frage, wer etwas davon hat, dass diese Tatsachen vertuscht werden sollen. Auch stellt sich die Frage, warum die politische Führung da mitmacht? Auch hörten wir die Frage: Was ist los am RKI? Was hat das Forscherteam entdeckt? Soll dort plötzlich etwas vertuscht werden und wenn, dann was? Warum soll der neue Test aus dem Verkehr verschwinden, wenn er doch so erfolgreich war/ist? Was ist los in Deutschland? Warum wird erfolgreiche nutzbringende Forschung nicht unterstützt?

 

Bereits 2001 gab es Veröffentlichungen in der Fachpresse, dass Blutspender wie gesunde Menschen zu etwa 30% mit Bornaviren infiziert seien. Schätzungsweise 0,5 - 1 % seien belastet und deren Blutspende stelle angeblich ein Risiko dar, das der Klärung bedarf. Trotzdem wird Borna angeblich bis heute nicht getestet, obwohl man bereits die neuen Testmethoden dazu hat, die man aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen aber nicht einsetzt. Wir können lediglich empfehlen, bei etwaigen gesundheitlichen Auffälligkeiten einen Facharzt zu konsultieren und eine eventuelle Untersuchung auf Borna-Viren mit zu berücksichtigen.  

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