Wissen: Toxoplasma gondii

Psychologie, Psychiatrie und Neurobiologie: Parasit, Gehirnparasit, Verstandesparasit Toxoplasma gondii als Auslöser für Persönlichkeits-, Charakter- und Verhaltensänderung und Schizophrenie

Toxoplasma gondii & Schizophrenie Einleitung
Toxoplasma gondii ist ein intrazellulärer Parasit, der zur Vollendung seines Lebenszyklus grundsätzlich in Katzen oder anderen Feliden vorkommt, den Menschen als Zwischenwirt nutzt - sich dort im Gehirn einnistet und zur sogenannten "Toxoplasmose" führt. Diese Krankheit ist bereits seit langem bekannt. Doch darum soll es weniger gehen:

 

Denn wie man aufgrund der neueren internationalen Forschungsergebnisse mittlerweile weiß, wirkt der besagte Parasit auch unabhängig vom Ausbruch einer etwaigen Toxoplasmose (versteckt weiter), was zu erheblichen Denk- und Verhaltensänderungen führen kann, die mit Schizophrenie einhergehen oder zumindest an Schizophrenie-ähnliche psychiatrisch relevante Symptomen erinnern.

Besonders relevant ist, dass gemäß epidemiologischen Studien mittlerweile weit über mehr als die Hälfte der Bevölkerung davon betroffen ist und die Auswirkungen in Bezug auf schizophrenieartige Denk- und Verhaltensstörungen immer gravierender (schriller) werden, so dass man diese mit den normalen Ansätzen in Bezug auf die Erklärung von schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen und bestimmten Psychosen nicht erklären kann. Besonders besorgniserregend ist die rapide Anstiegskurve, die sich biologisch ebenso wenig erklärten lässt, so dass einige Forscher eine Einwirkung durch den Menschen selber vermuten, so dass vom mutmaßlichen Einsatz biologischer Waffen die Rede ist. Auf die mutmaßliche Einwirkung durch sogenannte "Bio-Waffen" soll hier aber nicht eingegangen werden, da dies nicht Thema der Psychologie ist und den Rahmen der hiesigen Fachkompetenz sprengen würde.

 

Vielmehr soll hier das Wirken des Gehirn-Parasiten selbst - möglichst einfach - erklärt werden, ebenso die gravierende Problematik und enorme Gefahr, die mit der Wirkung des Parasiten einhergeht.  Zum weiteren Verständnis wird das detaillierte Studium der wissenschaftlichen Quellen empfohlen. Diese befinden sich am Ende unter den "Quellen"-Angaben. Zusätzlich finden Sie einige Beispiele entsprechender Medien- und Fach-Medien-Berichte zum einfacheren Verständnis. Es wird aber darauf hingewiesen, dass es sich (da die Berichterstattung bzw. mediale Aufklärung aus irgendwelchen Gründen abrupt endete) um ältere Artikel handelt, die an Brisanz weit hinter den neuesten Erkenntnissen zurückstehen. Die allerneuesten Erkenntnisse und Vermutungen müssen wir hier leider ebenfalls zurückhalten, da die Ergebnisse und Aussagen noch nicht vollständig geprüft wurden - und für den Laien aktuell schlichtweg noch völlig "unvorstellbar" wären. Was Sie hier sehr dezent erfahren, sollte vorerst reichen - und könnte für den unbedarften Laien vermutlich an sich bereits eine besondere geistige "Herausforderung" darstellen, die ggf. als "Überforderung" oder gar "Zumutung" wahrgenommen werden könnte, obgleich sie nun einmal den unangenehmen Tatsachen entspricht, die unweigerlich kognitive Dissonanzen auslösen, die dann gerne selbstwertdienlich erklärt werden (Siehe "Selbstwertdienliche Verzerrung").   

 

Frühere epidemiologische Studien
Frühere epidemiologische Studien zeigten, dass Erkrankte häufiger Kontakt zu Katzen hatten. Daher wurde eine Erkrankung früher lediglich auf den Kontakt mit diesem Ursprungswirt zurückgeführt. Doch mittlerweile weiß man, dass neben dem Streicheln von Katzen und der Reinigung von Katzentoiletten auch der Verzehr roher oder nicht durchgegarter Fleischprodukte, der Verzehr von Obst und Gemüse sowie der bloße Verzehr von Trinkwasser zur Infektion führen kann. Ebenso kann der Parasit theoretisch auch durch Blut-Infusionen, unsaubere Injektionen oder Impf-Seren übertragen werden, die noch nicht auf die neueren Erkenntnisse hin getestet worden sind. Ebenfalls ist von einem messbaren Zusammenhang mit sogenannten "Chemtrails" die Rede, was aber als sogenannte "Verschwörungstheorie" bezeichnet wird. 

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse - in Deutschland teilweise noch "unbekannt"
Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass die besagten neueren internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse - laut einer Umfrage - bei deutschen Ärzten - auch nach mehr als einem Jahrzehnt - überhaupt noch gar nicht "angekommen" zu sein scheinen, auch nicht in anderen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens - und dies trotz Beteiligung deutscher Institute an solchen Untersuchungen. Deutsche Ärzte kennen in der Regel zwar die altbekannte Krankheit "Toxoplasmose", empfehlen aber  - nach wie vor - ausschließlich eine Untersuchung für Schwangere.

Die längst weit ausgebreitete Epidemie mit einer Durchseuchungs-Rate von 60 % und die eigentlichen - von der sogenannten Toxoplasmose unabhängigen - Folgen in Bezug auf schwerwiegende psychische Störungen, die mit Schizophrenie gleichgesetzt werden, sind den meisten Medizinern in Deutschland immer noch zum Teil völlig unbekannt - und man könnte meinen, dass sich lediglich Neurobiologen und Psychiater im Ausland der TG-Epidemie ernsthaft annehmen. 

 

Interessant ist ebenfalls die Tatsache, dass in elf von 18 Untersuchungen bei Patienten mit Schizophrenie und anderen schweren psychiatrischen Störungen signifikant höhere Toxoplasma-gondii-Antikörper-Titer vorlagen als bei Nicht-Erkrankten. Die bisherigen Erkenntnisse der althergebrachten Psychiatrie werden damit völlig auf den Kopf gestellt, schrieb man die Schizophrenie" bisweilen doch schließlich völlig anderen Ursächlichkeiten zu.  Doch Parasiten wie Toxoplasma gondii und andere neurobiologisch relevante Erreger wie z.B. Bornaviren rücken (zumindest im Ausland) immer mehr in den Fokus, während neben Allgemeinmedizinern selbst die meisten Fachärzte für Psychiatrie in Deutschland immer noch - wie früher gelernt - von den klassischen "althergebrachten" Ursachen und Auslösern ausgehen (z.B.  individuelle Belastungen und Einflüsse +  Prädisposition/Anlagen).

 

Die modernen neurobiologischen und epidemiologischen Erkenntnisse scheinen aus irgendeinem Grunde in Deutschland - weder in  der Diagnostik, noch in der Therapie - Berücksichtigung zu finden, noch in einer anderen Art "angekommen" zu sein. Dies, obgleich sogar das Deutsche Ärzteblatt Ärzte bereits im Jahr 2008 in abgespeckter Variante über neue Erkenntnisse informierte. In der Ausgabe "Dtsch Arztebl 2008; 105(23): 412" erklärt Christopher Baethge zumindest, dass Toxoplasmose und virale Infektionen zum Risiko beitragen könnten, an Psychosen wie etwa der Schizophrenie zu erkranken. Dies sei das Ergebnis zweier Studien aus Schweden und den USA, die das American Journal of Psychiatry veröffentlicht hat. Ergänzend stellt Baethge fest, dass die Frage, ob Infektionserkrankungen das Auftreten schizophrener Störungen verursachen, die Psychiatrie bereits seit Jahrzehnten beschäftige. Demnach seien neurotrope Erreger "plausibel". Dennoch wird 2008 in  Bezug auf Schizophrenie immer noch von einer "Entwicklungsstörung" des Gehirns gesprochen, bei denen neurotrope Erreger lediglich "beteiligt" seien. 

 

Angesprochen wurde in diesem Zusammenhang eine uralte Untersuchung: Das schwedische Krankenhausregister nutzend, hatte damals eine Forschergruppe vom Karolinska-Institut in Stockholm untersucht, ob unter Patienten, die in ihrer Kindheit wegen Meningitiden und Enzephalitiden im Krankenhaus behandelt wurden, häufiger schizophrene und andere nicht affektive Psychosen auftraten als bei Personen ohne kindliche ZNS-Entzündungen. Auch hier wurde eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Psycho-Störung nachgewiesen. Bakterielle und andere virale Erkrankungen des Gehirns – genauso wie virale ZNS-Erkankungen waren hingegen nicht signifikant mit Psychosen assoziiert. 

Auch auf die alte Studie von David W. Niebuhr vom Walter Reed Hospital der amerikanischen Armee und seine Koautoren wird eingegangen. Diese untersuchten damals die Blutseren von 180 Soldaten, die während ihrer Armeezeit als schizophren diagnostiziert wurden und verglichen sie mit denen nicht erkrankter Soldaten. Sie fanden bei den schizophrenen Patienten bereits damals einen um 24 % höheren IgG-Titer für Toxoplasma gondii („hazard ratio“: 1,24; p < 0,01). Die Assoziation mit Toxoplasma gondii blieb auch bestehen nach Kontrolle anderer Schizophrenie-Risikofaktoren wie Geschlecht, Alter, ethnische Zugehörigkeit oder neurotrope virale Erreger. Die Studie legte bereits damals einen Einfluss von ZNS-Infektionen auf die Entwicklung von Schizophrenien nahe. Auf alle weiteren extrem relevanten Studien wurde nicht eingegangen.

 

Auch eine dänische Studie zeigt den Zusammenhang zwischen einer Toxoplasma-gondii-Infektion und Schizophrenie: Dazu werteten die Forscher um Kristoffer Sølvsten Burgdorf vom Universitätsklinikum Rigshospitalet in Kopenhagen die Kohortenstudie "Danish Blood Donor Study" mit mehr als 80.000 Teilnehmern aus. Die Anzahl der Teilnehmer ist in Bezug auf die vom Ärzteblatt vorbenannte Studie mit (nur) 180 Soldaten schon ein deutlicher Unterschied. Eine Blutanalyse ergab, dass mit Toxoplasma gondii infizierte Menschen fast doppelt so oft an Schizophrenie-Erkrankungen litten. Auch hier kam man zu dem Schluss, dass die Infektion ursächlich sein kann.

 

Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift "Brain, Behaviour and Immunity" veröffentlicht. Auch eine weitere Studie, die im "Journal of Clinical Psychiatry" veröffentlicht wurde, stellte einen Zusammenhang von Psychosen (hier z.B.  Intermittent Explosive Disorder) und einer Infektion mit dem Parasiten fest. Weitere Untersuchungen gaben Hinweise darauf, dass Toxoplasma gondii mit psychischen Auffälligkeiten wie bipolarer Störung und masochistischen (selbstzerstörerischen) Denkmustern  in Zusammenhang steht.

 

Eine tschechische Studie des Parasitologen und Evolutionsbiologen Jaroslav Flegr, Professor für Biologie an der Karls - Universität in Prag und Mitglied des Editorial Board der Zeitschrift Neuroendokrinologie Letters kam zum Beispiel zu dem Ergebnis, dass infizierte Männer häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt sind. Eine dänische Forschergruppe zeigte wiederum eine erhöhte Selbstmordrate bei von Toxoplasma gondii befallenen Frauen auf. Doch es ist nicht nur klassische Selbstmorde: Zumeist verläuft der vom Unterbewusstsein gesteuerte Prozess der Selbstschädigung zum Zwecke der Selbstzerstörung schleppend und zeigt sich als eine Folge von Fehlentscheidungen durch die Freund-Feindbild-Verdrehung und andere Formen der 1:1-Realitäts-Umkehrung wie man sie von Schizophrenie-Patienten her kennt. Hier kommt jedoch noch ein Hang zur Fremdschädigung hinzu (siehe "Mitnahme"-Effekt im Zuge der masochistischen-selbstzerstörerischen-Persönlichkeitsstörung), wie man das z.B. beim Todes-Piloten im Falle des German Wings-Absturzes beobachten konnte.

 

Angstlosigkeit - Magische Anziehungskraft zu Fressfeinden und Selbstopferung

Auch In Tierversuchen fand man heraus, dass der Parasit bei infizierten Mäusen "erstaunliche Verhaltensänderungen" auslöst. Aufgrund der Infektion mit dem Gehirnparasiten hatten die Tiere nämlich ihre natürliche Furcht vor Katzen verloren und fühlten sich sogar von ihren Fressfeinden magisch angezogen, weshalb  sie sich ihnen zum Fraß auslieferten. Hinweise darauf, wie genau es der heimtückische Einzeller anstellt, das Verhalten von Menschen und Tieren derart zu manipulieren, dass sie sich ihren Feinden zum Fraß ausliefern, haben Experten des Instituts für Inflammation und Neurodegeneration der Otto-von-Guericke-Universität (OvGU) Magdeburg und des Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) herausgefunden. In Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig konnten sie zeigen, dass Toxoplasma gondii den Stoffwechsel im Gehirn beeinflusst und die molekulare Zusammensetzung der Synapsen verändert.  Die Ergebnisse der Studie wurde im Fachmagazin "Journal of Neuroinflammation" veröffentlicht. Interessant ist auch der Infektionsweg:

 

Infektionsweg
Die Wissenschaftler aus Kopenhagen fanden heraus, dass die Infektion über die Nahrung aufgenommen wurde - und eben nicht nur über Katzenkot. Zunächst gelangt der Parasit in Magen und Darm, wo er die Zellwände passiert, indem der die Blut-Hirn-Schranke überwindet, die im Normalfall das Eindringen fremder Stoffe verhindert. Diesbezüglich fanden Wissenschaftler der Universität Stockholm heraus, dass Toxoplasma gondii die Torwächter des Immunsystems, die weißen Blutkörperchen, manipuliert, kapert und als "Trojanisches Pferd" nutzt, um ins Gehirn zu gelangen und sich dort für immer einzunisten. 

 

Kritische Fragestellung
Warum kommt dieses Wissen nicht bei Ärzten an? Warum unternimmt der Staat nichts gegen diese norme Gefahr, die aufgrund des schizophrenen und selbstzerstörerischen Verhaltens - insbesondere der unzähligen Betroffenen in der Politik - den kompletten Staat gefährdet? Das nicht vorhandene bzw. fehlende Wissen aus den letzten Jahrzehnten Forschung erscheint geradewegs erschreckend - und ist in keinster Weise nachvollziehbar. Es stellt sich daher die Frage, wo dies hinführen wird? Bereits jetzt fallen Ausmaß und Folgen der Toxoplasma gondii-Epidemie extrem deutlich ins Auge z.B. im Bereich Personalpsychologie, wo man - seit Jahren zunehmend - feststellt, dass durch das Verhalten infizierter Führungskräfte komplette Unternehmen bzw. Organisationen bedroht sind.

 

Ein weiteres - sehr deutliches - Indiz bieten die täglichen Meldungen der Medien. Verhaltensbeobachtungen und entsprechende Analysen von Verhaltensmerkmalen in Bild, Ton und Text zeigen im Abgleich mit der Realität deutliche Verhaltensmuster, die auf die typischen psychiatrischen Folgen einer gehirnparasitären Infektion durch Toxoplasma gondii (in Teilen auch Bornaviren) hinweisen. Da man sich die extrem hohe Infektionsrate jedoch nur schwer erklären kann, gibt es sogar Stimmen, die auch eine bewusste bzw.  vorsätzliche Verseuchung mit dem Erreger als biologische Waffe nicht nur nicht ausschließen, sondern sogar explizit davon ausgehen. Schließlich sind mittlerweile weit über 50 Prozent der Menschen (angeblich 60 Prozent) in Deutschland  von dem gefährlichen und heimtückischen Gehirnparasiten befallen, der die Betroffenen auf Selbstzerstörung programmiert. Was bei kleineren Tieren wie Flohkrebsen und Ratten relativ schnell vonstatten geht, dauert beim Menschen etwas länger, verläuft schleichend und beginnt mit (mutmaßlich intuitiven) Entscheidungen, die zu Ungunsten der betroffenen Personen führen.

 

ib Personalpsychologie NRW konnte dies in diversen  (arbeitspraktischen) Studien anhand unzähliger Testungen nachweisen, bei denen gehobenen Führungskräften unter anderem zwei einfache und kurze fiktive Vertragsmuster vorgelegt wurden - und die "Bewerber" dann gebeten wurden, sich in der Rolle bzw. aus der Sicht des zukünftigen Entscheiders heraus (konkret u.a. "Einkaufsleitung") für einen Vertrag zu entscheiden. Dass Ergebnis dieser Testungen bildet zugleich den Grund für diese Veröffentlichung: Tatsächlich hatte sich der Großteil der Kandidaten für den - für das jeweilige Unternehmen - ungünstigen bis schadhaften Vertrag entschieden, während die günstigere alternative Vertrags-Variante von den Kandidaten strikt abgelehnt wurde.      

 

Ein Land wird verrückt - und niemand reagiert
Bereits im Jahr 2014 waren in Deutschland bereits 60 Prozent der Bevölkerung mit dem Einzeller Toxoplasma gondii infiziert. Da solch eine Infektion symptomlos bleibt, bekommen die Infizierten davon in der Regel gar nichts mit, höchstens ihr (noch gesundes) Umfeld, wenn nämlich die ersten Charakter- und Wesensänderungen der Betroffenen auffallen:

 

Einstellungswandel und Verhaltensänderung, was sich (bei voller Bewusstseinsklarheit und vollen intellektuellen Fähigkeiten) in merkwürdigen Einstellungen und Verhaltensweisen gegen den gesunden Menschenverstand zeigt, ebenso in der Verfolgung einer merkwürdigen, verkehrten und teil völlig entgegengesetzten Logik, im Treffen ungünstiger bis geradewegs zerstörerischer Entscheidungen, in inadäquaten oder verflachten Affekten sowie in Naivität und Angstverlust in Bezug auf Gefahren, die von Infizierten nun geradewegs gesucht werden.

 

Nicht nur infizierte Nager werden vom Odeur ihrer Fressfeinde magisch angezogen und krabbeln dann vertrauensselig auf die Katzen zu, um sich ihnen als Nahrung auszuliefern, anstatt - instinktiv logisch - panisch zu fliehen. Auch Flohkrebse kommen an die Wasseroberfläche, um sich Vögeln zum Fraß anzubieten. Menschen verhalten sich vom Prinzip her ähnlich, nutzen aufgrund ihres Intellektes aber Umwege über ein naives bzw. blauäugiges Verhalten, das Forscher "tödliche Zuneigung" nennen.

 

Auch beim Menschen konnte Forscher eine "tödliche Zuneigung" zu Gefahren und potentiellen Feinden feststellen (Gehirn & Geist / Spektrum der Wissenschaft  "Tödliche Zuneigung" / Nr. 10/2015). Nur im Akutfall haben die Betroffene kurze Zeit Fieber, Halsschmerzen und Schüttelfrost. Die Symptome gehen nach ein paar Tagen zurück, der Erreger bleibt und bildet Zysten in Muskeln und im Gehirn. Und eben diese Zysten sind es, von denen nach vermeintlichem Abklingen der Infektions-Symptome  die eigentliche, völlig verkannte Gefahr ausgeht. 

Warum gibt es plötzlich so viele Psychopathen und Geisteskranke? Gehirn-Manipulation und Gehirn-Umprogrammierung durch den heimtückischen Verstandes-Parasiten Toxoplasma gondii. Eine große Gefahr für die Gesellschaft und das Allgemeinwohl

Gehirn-Manipulation durch einen heimtückischen Verstandes-Parasiten
Der Einzeller wird deshalb auch als Verstandes-Parasit bezeichnet, weil er sich im Gehirn einnistet, das Nervensystem manipuliert, die Steuerung übernimmt und ein intuitives unbewusstes Programm der Selbstzerstörung schreibt und fährt. Dabei verändert Toxoplasma gondii die Gehirnzellen auf der molekularen Ebene, was der Infizierte selbst gar nicht bemerkt.

 

Das hat gravierende Folgen, nicht nur für die infizierten Individuen, sondern auch für die Gesellschaft, deren Funktionsfähigkeit damit zerstört wird, sofern das staatliche Gesundheitswesen keine Gegenmaßnahmen trifft. Aus irgendeinem nicht erklärbarem Grunde bleibt der Staat diesbezüglich jedoch untätig und versucht sogar, die Gefahr zu unterdrücken und zu verschleiern:

 

Schwangere Frauen werden zwar entsprechend untersucht, doch bei allen anderen entfällt das wichtige Blutscreening zur Diagnostik und daher auch eine Behandlung der (vielleicht mittlerweile sogar 80 Prozent) der Infizierten - und man muss sich aus fachlicher Sicht die Frage stellen: Basiert dies auf Fahrlässigkeit oder vielmehr auf Vorsatz? Schließlich sorgen ein paar Einzeller sorgen dafür, dass die charakterlichen Wesensmerkmale von Menschen gemäß den Zielen des Parasiten zu regelrechten Zombies umprogrammiert werden.

Psychologie, Psychiatrie, Neurobiologie und Epidemiologie: Tödliche Zuneigung zum Zwecke der Selbstzerstörung - Wie ein Gehirnparasit dafür sorgt, dass man sich seinen Feinden ausliefert und sich Gefahren aussetzt und sich selbst und andere zerstören will

Tödliche Zuneigung zum Zwecke
der vermeintlichen Selbstzerstörung

Festgestellt wurde die Erhöhung des Wertes eines bestimmten Neurotransmitters, der in einer Verbindung zum Sozial- und Sexualverhalten steht und an Stelle der Wahrnehmung von "Gefahr" eine "tödliche Zuneigung"

(beim Tier zu seinen "Fressfeinden" und beim Menschen zu potentiellen Feinden und Gefahren) erzeugt.

 

Ziel des Parasiten im Tier wie im Menschen ist die Verdrehung des natürlichen Freund-Feindbildes, die  Aufgabe des natürlichen Selbstschutzes und des gesunden Überlebensinstinktes zum Zwecke der Selbstzerstörung des infizierten Wirtes, der dem Parasiten als Nutznießer lediglich als Zwischenwirt dient. 

Psychiatrie, Neurobiologie und Epidemiologie: Epidemie mit dem Gehirnparasit Toxoplasma gondii - sich einen Feinden zum Opfer ausliefern, Selbstschutzinstinkt verschwindet, Kranke Politiker - kranke Entscheidungen

Der "intelligente" Parasit will gemäß seinem Trieb nämlich zum biologischen Hauptwirt "zurück" und will daher den Zwischenwirt töten, um (in der falschen "Hoffnung" dann von einer Katze gefressen zu werden) in den Darm der Katze (zurück)-zu gelangen, ebenso wie Lachse zu ihrer Geburtstätte "den Fluss bzw. Berg wieder hinauf schwimmen, wo sie leichte Beute für andere Tiere sind und dort sterben. Da der Parasit den Zwischenwirt aus eigener Kraft nicht töten kann, programmiert er dessen Gehirn so um, dass der Mensch dieses "Tötungs-Ziel" erfüllt und ihm zumindest ein Stück weit näher kommt.

Information, Unwissen, Fehlinformation und Desinformation über den Gehirnparasit Toxoplasma gondii: Infektion, Persönlichkeitsstörung, psychische Störungen, Schizophrenie, Psychologie, Psychiatrie, Psychiater, Untersuchung, Screening, Empfehlungen

Gewolltes Unwissen, Fehlinformation
und Desinformation

Bislang ging man unter Bezug auf die bereits längst bekannte Krankheit "Toxoplasmose", die sich jedoch nicht auf die sonstigen Folgen von Toxoplasma gondii bezieht - fälschlicherweise davon aus, dass der Erreger für Menschen weitgehend ungefährlich und nur für Schwangere und Katzenbesitzer relevant und sei.

 

Man wusste nur, dass der Parasit das Gedächtnis verschlechtert und er das Verhalten eines Menschen verändern kann. Ebenso wusste man, dass die Übertragung des Erregers durch Schwangere beim Ungeborenen Nervenschäden auslösen kann.

Zudem wurde stets zwischen physischen und psychischen Krankheiten unterschieden. Wie immer mehr Studien zeigen, ist diese Grenze aber fließend. Zudem war bereits seit Beginn des Jahrtausends bekannt, dass Toxoplasma für den Ausbruch der Schizophrenie von Kindern verantwortlich ist, weil die altbekannte Toxoplasmose den Hippocampus der Kinder, der bei Gefühlen und Verhalten eine Rolle spielt, schwer schädigt.

 

Zudem weckt die Infektion sogenannte Retroviren, die inaktiv im Genom des Menschen ruhen. Diese konnten im Nervenwasser bei an Schizophrenie erkrankten Patienten nachgewiesen werden. Obwohl dies aus fachlicher Sicht alles

"alter Kaffee" ist, hinkt die Aufklärung über die tatsächliche Problematik selbst im Jahr 2018 immer noch weit hinter (!) diesem "alten Kaffee" hinterher. Selbst das Bundesinstitut für Risikobewertung oder allgemein zugängliche vermeintliche "Fachblätter" wie z.B. die Apothekenumschau greifen das Thema sehr oberflächlich und lediglich im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft auf und unterbreiten angesichts der internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse somit regelrechte Falsch-Nachrichten, die offenbar zur Verhinderung einer Massenpanik dienen. Anders kann man sich die Unterschlagung der enormen Gefahr sowie der damit verbundenen Notwendigkeit einer einfachen Untersuchung und Behandlung nicht erklären.

 

Staatliche Empfehlungen wie: Keine rohen Wurst- und Fleischwaren zu verzehren (Hackfleisch, Carpaccio, Mettwurst, Teewurst, Salami), Fleischgerichte gründlich durchzugaren, rohes Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich abzuwaschen, zu schälen und/oder abzukochen, Lebensmittel mit anhaftender Erde, zum Beispiel Kartoffeln und Karotten, getrennt von anderen Lebensmitteln aufzubewahren, Kontakt mit Katzenkot zu vermeiden und sich regelmäßig die Hände zu waschen, wirken aus fachlicher Sicht wie eine veralbernde Farce, die offenbar der vorsätzlichen Täuschung dient und erinnert an die Empfehlung an HIV-Infizierte, beim weiteren regelmäßigen Geschlechtsverkehr ganz einfach ein Kondom zu benutzen und ansonsten einfach so weiterzumachen wie bisher. Zudem macht sich angesichts der allgemeinen Naivität (oder alternativ der Ignorierung und Verschleierung der Gefahr) offenbar niemand bewusst, dass Toxoplasma gondii auch ganz einfach aus dem Wasserhahn kommen kann und Wasserreservoirs wie Talsperren für Menschen, die Böses im Schilde führen, öffentlich zugänglich sind.

 

Das öffentlich dahergeplauderte vermeintliche "Wissen" ist längst veraltet und ignoriert die Realität völlig: Denn inzwischen weiß man, dass die Infektionsmöglichkeiten weitaus vielfältiger sind, die Infektionsrate bzw. Durchseuchung viel höher ausfällt als angenommen - und dass die Folgen einer (ggf. auch früheren) Infektion, die Gehirnschädigung, die Umprogrammierung des Denkens und der Psyche sowie die damit verbundenen Gefahren für den Menschen und sein Umfeld weitaus gravierender sind als zuvor angenommen. Für Ärzte bedeutet dies eine entsprechend notwendige Fortbildung, für den Staat sofortiges Handeln, was offensichtlich jedoch immer noch nicht erfolgt, so dass sich seit einigen Jahren massenhaft neue Formen der Schizophrenie herausbilden, die völlig unbehandelt bleiben. 

Toxoplasma gondii - Seuche - Verrückt durch Verstandes-Parasiten Toxoplasma gondii - hohe Durchseuchungsrate - verheerende Folgen für Politik, Gesellschaft und Gemeinwohl. Extreme Zunahme gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und psychischer Störungen

Verheerende Folgen für das Allgemeinwohl
Die extreme Zunahme schwerwiegender Persönlichkeitsstörungen und psychischer Erkrankungen spricht für sich bereits eine deutliche Sprache. Doch dies ist lediglich der Gipfel des Eisbergs. Mit der Toxoplasma-Epidemie ist - sofern sich der Problematik (bzw. die zurzeit noch unbewusste Krise) niemand annimmt, eine enorme Gefahr für die öffentliche Sicherheit entstanden. Nicht nur in Bezug auf die Infektion von Entscheidungsträgern in wichtigen Schlüsselpositionen, sondern auch in Bezug auf mögliche bzw. prognostizierte Selbstschädigungen durch Fehlurteile und Fehlentscheidungen, Übergriffe und Attacken, Amokläufe / Amokfahrten und ggf. Anschläge jeglicher Art. Die prognostizierten aber logischen Täter sollen selbstverständlich in keinster Weise in Schutz genommen werden. Dennoch ist zu anzumerken, dass die Täter sich ihrer "Erkrankung" in keinster Weise bewusst sind. Nach den Regeln der "Umkehr" bzw. der "Umkehrung von Tatsachen" (siehe Schizophrenie) halten die Infizierten eher alle anderen für "krank". Schließlich fühlen sich die - für ihr Umfeld und das Allgemeinwohl besonders gefährlichen - schweren Fälle gesundheitlich und psychisch zumeist "pudelwohl" und kommen nicht im Traum auf die Idee, aus eigenem Antrieb einen Arzt, geschweige denn einen Facharzt für Psychiatrie zu konsultieren.

 

Erst recht nicht kämen die Betroffenen oder ein Arzt ohne stetige relevante Fortbildung auf die Idee, ganz einfach einmal ein spezielles Blutscreening auf Toxoplasma gondii durchzuführen, zumal dies für den nicht schwangeren Patienten sogar mit Zusatzkosten (!) verbunden ist. 

Einfach irre!  Irrenanstalt Deutschland: Sind viele Politiker und andere Entscheidungsträger geisteskrank? Was hat der Gehirnparasit bzw. Verstandesparasit Toxoplasma gondii damit zu  tun? Epidemie mit hoher Durchseuchungsrate führt in den Abgrund

Eine besondere Gefahr besteht hier durch die Infektion von Entscheidungsträgern, die nachfolgend "verrückt" wirkende unlogische Entscheidungen zu ihren Ungunsten und damit zum Schaden ihres menschlichen oder unternehmerischen Umfeldes führen.

Auch auf demokratische Wahlen könnten Toxoplasma gondii-Infizierte Einfluss mit weiteren verheerenden Folgen für das Allgemeinwohl nehmen. 

 

In diesem Zusammenhang sei an Manfred Lütz erinnert, der im Vorwort ("Vorspiel")
seines Buches "Irre - Wir behandeln die Falschen" schrieb : "Wenn man als Psychiater und Psychotherapeut abends Nachrichten sieht, ist man regelmäßig irritiert. Da geht es um Kriegshetzer, Terroristen Mörder, Wirtschaftskriminelle, eiskalte Buchhaltertypen und schamlose Egomanen - und niemand behandelt die. Ja, solche Figuren gelten sogar als völlig normal. Kommen mir dann die Menschen in den Sinn, mit denen ich mich den Tag über beschäftigt habe,...dann beschleicht mich mitunter einen schlimmer Verdacht..."

Schizophrenie auslösende Toxoplasma gondii-Epidemie unabhängig vom Krankheitsbild Toxoplasmose, Der Parasit infiltriert und manipuliert das Nervensystem und führt zu Irrsinn, Wahnsinn, Schizophrenie, Masochismus und Selbstzerstörung

Auswirkungen unabhängig vom altbekannten Krankheitsbild der Toxoplasmose

Völlig unabhängig von der besagten "Toxoplasmose" führt der Parasit Toxoplasma gondii durch die Einwirkung auf das Gehirn zu einem Verhalten, dass an bestimmte Persönlichkeitsstörungen - z.B. u.a. an Masochismus) erinnert und führt darüber hinaus zu einer Störungen, die dem Krankheitsbild der Schizophrenie ähnelt - und von den meisten Forschern unmittelbar mit einer solchen Schizophrenie in Verbindung gebracht werden. Eigentlich wird hier - obgleich dies sinnvoll wäre, war nicht relativiert, sondern fast ausschließlich von "Schizophrenie" gesprochen - und nicht nur von Schizophrenie "ähnlichen" Symptomen - wie dies hier präferiert wird.

 

Fakt ist, dass der ins Nervensystem eingedrungene Parasit zu gravierenden selbstzerstörerischen Denk- und Verhaltensänderungen führt. Wie Experimente gezeigt haben, manipuliert Toxoplasma nicht nur das Verhalten von Flohkrebsen, Ratten und Mäusen (erste Forschungsergebnisse), sondern auch die Persönlichkeit von Menschen. Die längst völlig veraltete Fehlannahme, das Toxoplasma gondii lediglich für Schwangere gefährlich sei, wird trotz aller neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse in Deutschland immer noch weiter wie ein Märchen kommuniziert.  

 

Nun gut: Die Infektion selbst ist völlig unauffällig und ohne erkennbare Symptome. Sichtbar wird dies nur durch den Einstellungs-Wandel, der maximal anderen Menschen auffällt – ebenso anhand unlogischer und destruktiver Entscheidungen:  Infizierte suchen Risiken und Gefahren. Gleichfalls suchen sie die Nähe von Risikofaktoren und Gefährdern. Bei einer Studie fanden u.a. tschechische Forscher heraus, dass Menschen, die mit dem Parasiten Toxoplasma gondii infiziert sind, höhere Risiken eingehen und daher z.B. häufiger Schäden verursachen. Weitere Untersuchung zeigten, dass infizierte Personen deutlich langsamer auf Gefahren reagierten als solche ohne Infekt. 

 

Wer mit Toxoplasma infiziert ist, fährt ein regelrechtes Programm der Selbstzerstörung, das stark an die sogenannte masochistische bzw. selbstzerstörerische Persönlichkeitsstörung erinnert und sich auf Gruppen und Organisationen über den sozialen Einfluss bzw. die Wahnsymbiose entsprechend überträgt. Die Infizierten gefährden damit nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen Menschen und Prozesse, damit auch Familien, Unternehmen und andere Organisationen, in denen sie wirken. Entscheidungen von Menschen im Rahmen einer Infektion mit Toxoplasma gondii sind riskanter als Entscheidungen unter starkem Drogen und Alkoholeinfluss. Es besteht dringender Handlungsbedarf!

Toxoplasma-Screening - Toxoplasma gondii: Blut Screening und Behandlung sind einfach - doch niemand tut etwas. Warum wird die Toxoplasma-Epidemie von der Politik vertuscht und unterschlagen? Sind viele Politiker selbst infiziert und geisteskrank?

Ein Screening ist einfach - doch niemand tut etwas

Bei der mittelalterlichen Pest und beim HIV-Virus wurden die Menschen aktiv. Doch in Bezug auf Toxoplasma gondii scheint niemand etwas zu unternehmen. Aufgrund der Tatsache, dass man die (vielleicht sogar gewollte) Toxoplasma gondii Epidemie einfach laufen lässt, gehen Forscher nunmehr davon aus, dass mittlerweile die überwiegende Zahl der Menschen den Parasiten bereits in sich trägt.

Ca. 20 - 40 Prozent sind noch nicht infiziert. Menschen mit Blutgruppe A Positiv gelten als geschützt. Doch auch dies ist fragwürdig, da die Hochrechnungen mit der Anzahl von Menschen mit dieser Blutgruppe letztendlich scheinbar nicht übereinstimmt.

 

Folgen & Gefahren
Die Folgen sieht man allein, wenn man die täglichen Nachrichten liest, auch jene, die der Öffentlichkeit mittlerweile von offizieller Seite unterschlagen werden. Wer da noch glaubt, dies sei alles "normal", der muss sich dringend mit Persönlichkeitsstörungen, psychischen Störungen und den neuen neurobiologischen Erklärungen auseinandersetzen, die psychologische Erklärungen und die bisherigen psychiatrischen Ansätze völlig novellieren und in Teilen sogar auf den Kopf stellen.

 

Eine besondere Gefahr besteht hier durch die Infektion von Entscheidungsträgern, die nachfolgend "verrückt" wirkende unlogische Entscheidungen zu ihren Ungunsten und zum Schaden ihres menschlichen Umfeldes führen. Auch das Ergebnis von Wahlen könnten durch Toxoplasma gondii-Infizierte verheerende Folgen für das Allgemeinwohl haben - und erneut stellt sich von fachlicher Seite die Frage: Ist dies ggf. erwünscht? Was gibt es sonst für Erklärungen, derartige Erkenntnisse aus der Forschung zu ignorieren und zu unterschlagen? 

 

Behandlung

Das Problem ist, dass man nichts dagegen tun kann, um den das Gehirn programmierenden Trojaner wieder zu entfernen. Er programmiert seinen Wirt so lange weiter bis er oder sein Umfeld, das ihn ernährt, stirbt. Denn hat sich der Gehirnparasit Toxoplasma gondii erst einmal im Gehirn festgesetzt, wird man ihn nicht mehr los. Tatsächlich gibt es noch keine offiziell anerkannte Therapie, um den Parasiten wieder loszuwerden. Wer also einmal infiziert ist, bleibt das laut Professorin Ildiko Rita Dunay, Leiterin des Instituts für Inflammation und Neurodegeneration ein Leben lang. Demnach sei auch die Verhaltensänderung dauerhaft - bis in den Suizid oder die Zerstörung des Umfelds.

 

Geprüft wird eine Therapie mit dem Antibiotikum Sulfadiazin. Erste Ergebnisse lassen hoffen. Demnach sei die Proteinzusammensetzung in Mäusegehirnen nach einer Sulfadiazin-Behandlung vergleichbar mit der von nicht infizierten Artgenossen. Alle untersuchten Proteine seien - so die Forscher - nach der Behandlung wieder im Normalbereich gewesen und auch die Entzündungsaktivität sei laut Psychiater und Neurowissenschaftler Björn Schott vom Helmholtz-Zentrum messbar zurückgegangen. Die Ergebnisse seiner Studie könnten für die Behandlung von Menschen relevant sein. Einen weiteren Ansatz verfolgen Forscher der Universität Glasgow. Sie entdeckten eine Gruppe von Schlüsselenzymen, die für den Parasiten überlebenswichtig sind und arbeiten nun an der Entwicklung eines entsprechenden Medikamentes.

 

Auch wenn es dieses anerkannte Medikament, an dem gearbeitet wird, noch nicht gibt, empfiehlt sich ein (selbst finanziertes) Toxoplasma-Screening, um festzustellen, ob man selbst ggf. infiziert und auf Selbstzerstörung programmiert ist. Man muss jedoch aufgrund der geringen Bildung vieler Hausärzte, damit rechnen, dass  sich diese ab irgendeinem Punkt nicht mehr fortgebildet haben und diese diesbezüglich noch quasi "hinter dem Mond leben". Vermutlich kennen sie maximal die Toxoplasmose-Untersuchung bei Schwangeren, nicht aber die massiven Auswirkungen auf die Psyche. Man muss sich folglich selber darum kümmern. Bei einem positiven Ergebnis, kann man sich nachfolgend an einen der wenigen Fachärzte wenden, der sich entsprechend fortgebildet hat und sich damit auskennt. Auch mit dem Thema Parasiten-Kur sollte man sich beschäftigen. 

 

Ergänzung und zusätzliche Hinweise zur Problematik "Bornavirus"

Wie uns Ärzte mitteilten, sollte man sich bezüglich der genannten Symptome und möglichen Folgen in Ergänzung zum Thema Toxoplasma gondii ebenfalls mit der Bornaviren-Epidemie auseinandersetzen, die zu ähnlichen Folgen führt. Auch hier seien die Zahlen angeblich sehr hoch. Es wird von einer Durchseuchungsrate von mindestens 30 Prozent ausgegangen. Ebenso bestehe die Gefahr, dass Blutspenden durch Toxoplasma gondii und Bornaviren verseucht sein könnten. Hier sehen Fachleute eine Parallele zum HIV-Blut-Skandal in den 80-iger Jahren sowie zum nachfolgenden BSE-Skandal, der erst durch eine mutige Whistleblowerin aufgedeckt wurde.

 

Beim Borna-Virus handelt es sich vermutlich ein uraltes Virus ist, dass sowohl bei Mensch und Tier vererbt wird. Ähnlich wie beim Heliocobacter, der in der deutschen Bevölkerung sehr weit verbreitet ist, erkranken aber nur wenige daran, weil sich unser Immunsystem mittlerweile entsprechend angepasst hat. Die Durchseuchungsrate beim Menschen liegt zwischen 30 und 40 Prozent, beim Tier, konkret bei Pferden bei ca. 60 Prozent. In Bezug auf Katzen und Hunde liegen für Deutschland angeblich keine Zahlen vor. In Australien und Schweden wurde hingegen eine Quote ca. 40 Prozent ermittelt.

 

In der Regel kann Toxoplassma gondii (von der Katze) wie auch der Bornavirus vom Tier (ursprünglich vom Pferd) auf den Menschen übergehen. Auch der Bornavirus erzeugt komplexe Verhaltensstörungen. Wie bei Toxoplasma gondii erkrankt jedoch nur ein Teil der Infizierten. Bei Menschen wird die Infektion in Fachpublikationen mit psychiatrischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Man geht vorsichtig davon aus, dass sowohl Toxoplasma gondii wie auch der Bornavirus letztendlich durch negativen Stress (Distress) aktiviert wird, der bekanntlich eine sehr negative Wirkung auf unser Immunssystem hat.

 

Auch bezüglich Bornaviren besteht dringender Handlungsbedarf. Das große Risiko für die menschliche Gesundheit bedarf dringend einer weiteren Prüfung und ggf. Präventivmaßnahmen, denn die beim Menschen beobachteten schwersten Störungen im zentralen Nervensystem sind zu gravierend, als dass man dies einfach einfach weiter so hin nehmen kann. 

 

Doch wie uns aus vertraulicher Quelle mitgeteilt wurde, wurde angeblich am 20.6.2006 dem Ausschuss für Gesundheit im Deutschen Bundestag und Mitgliedern aus dem Medizinbereich von Prof. Ludwig, von der FU Berlin der Vorschlag unterbreitet, zur Klärung der Gesundheitsrisiken durch Bornavirusinfektion einen neuen direkten Laborvergleich durchzuführen. Die Initiative wurde allerdings angeblich nicht angenommen und es scheint so, als würde jede weitere Erforschung dieses gesundheitlichen Gefahrenpotentials durch Bornaviren aus irgendeinem unerklärlichen Grunde abgelehnt, ähnlich wie dies in Bezug auf die Toxoplasma-gondii-Epidemie der Fall ist.

 

Angeblich (wir haben es selbst nicht geprüft) sollen sogar nicht tragfähige Gutachten bemüht worden sein, die Spezifität der Teste - ungeachtet gegenteiliger Belege und Proteste - in Zweifel zu ziehen. Wir selbst wurden gewarnt, uns dieser Sache anzunehmen. Das Robert Koch Institut verneint angeblich eine Gefährdung durch Bluttransfusion und löschte dann angeblich die Daten zum Thema von der Web-Seite. Angeblich gebe es laut Kritikern nun nichts mehr, was daran erinnere, dass sich die Institution jemals mit Borna beschäftigt habe, zuletzt mit einer großen aufsehenerregenden Studie - nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland. Angeblich seien im Verlauf dieser Studie innerhalb von 10 Jahren 30.000 Blutproben von Menschen und Tieren gesammelt, getestet und ausgewertet worden, doch die Forschung dürfe angeblich nicht mehr weiter geführt werden. Angeblich seien die Forscher und die ganze Labor-Mannschaft einfach alle weg und in andere Arbeitsbereiche versetzt. Es gebe offiziell angeblich keine Ansprechpartner mehr. Alle Spuren seien angeblich gelöscht worden. Obwohl sie von entsprechenden Fachleuten aus dem besagten Forschungsbereich kommen, können wir die Richtigkeit dieser Informationen nicht prüfen und sehen uns aufgrund der besagten Warnung und Drohung gezwungen, uns davon erst einmal von dieser Thematik zu distanzieren. Daher ist hier von "angeblich" die Rede.

 

Nach den Zahlen einer Bornaforschungsstudie dürften inzwischen einige Millionen Menschen infiziert sein. Angeblich sollen täglich 40 neue Fälle hinzukommen. Damit stellt sich die Frage, wer etwas davon hat, dass diese Tatsachen vertuscht werden sollen. Auch stellt sich die Frage, warum die politische Führung da mitmacht? Auch hörten wir die Frage: Was ist los am RKI? Was hat das Forscherteam entdeckt? Soll dort plötzlich etwas vertuscht werden und wenn, dann was? Warum soll der neue Test aus dem Verkehr verschwinden, wenn er doch so erfolgreich war/ist? Was ist los in Deutschland? Warum wird erfolgreiche nutzbringende Forschung nicht unterstützt?

 

Bereits 2001 gab es Veröffentlichungen in der Fachpresse, dass Blutspender wie gesunde Menschen zu etwa 30% mit Bornaviren infiziert seien. Schätzungsweise 0,5 - 1 % seien belastet und deren Blutspende stelle angeblich ein Risiko dar, das der Klärung bedarf. Trotzdem wird Borna angeblich bis heute nicht getestet, obwohl man bereits die neuen Testmethoden dazu hat, die man aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen aber nicht einsetzt. Wir können lediglich empfehlen, bei etwaigen gesundheitlichen Auffälligkeiten einen Facharzt zu konsultieren und eine eventuelle Untersuchung auf Borna-Viren mit zu berücksichtigen.  

Quellen

Toxoplasma gondii und Schizophrenie
Neuere epidemiologische Studien weisen darauf hin, dass Infektionserreger Schizophrenie auslösen.
Beim Menschen kann eine Infektion mit T. gondii zu psychotischen Symptomen führen, die denen
der Schizophrenie ähneln. E. Fuller Torrey * und Robert H. Yolken †korrespondierender Autor (2003)
PMC / NCBI

 

 

Niehaus M: Toxoplasmose: Schizophren durch Mettbrötchen?
EU.L.E.n-Spiegel 2007; H.2: 9-17

 


Brown AS et al: Maternal exposure to toxoplasmosis and risk of schizophrenia in adult offsprings  /
American Journal of Psychiatry 2005, 162: 767-773

 

Flegr J. Havlicek J: Changes in the personality profile of young women with latent toxoplasmosis.
Folia Parasitologica 1999; 46: 22-28

 

Flegr J et al: Increased risk of traffic accidents in subjects with latent toxoplasmosis: A retrospective case control study

BMC Infectious Diseases 2002; 2:e11

 


Flegr J et al: Decreased level of psychobiological factor novelty seeking and lower intelligence in men latently infected with the protozoan parasite Toxoplasma gondii
Biological Psychology 2003; 63: 253-268

 

Berdoy M et al: Fatal attraction in rats infested with Toxoplasma gondii

Proceedings of the Royal Society of London B: 2000; 267: 1591-1594

 

Wang H-L et al: Prevalence of Toxoplasma infection in first-episode
schizophrenia and comparison between Toxoplasma-seropositive and Toxoplasma-seronegative schizophrenia.
Acta Psychiatrica Scandinavica 2006; 114: 40-48

 


Lindová J et al: Gender differences in behavioural changes induced by latent toxoplasmosis.
Australian Society for Parasitology 2006; 26: 1485-1492

 


Webster JP et al: Parasites as causative agents of human affective disorders?
The impact of anti-psychotic, mood-stabilizer and anti-parasiticmedication of Toxoplasma gondii’s ability to alter host behaviour.
Proceedings of the Royal Society of London B 2006; 273: 1023-1030

 

 

Kijlstra A et al: Animal-friendly production systems may cause a re-emergence of Toxoplasma gondii.
NJAS Wageningen Journal of Life Sciences 2004; 72: 119-132

 

 

From Toxoplasmosis to Schizophrenia via NMDA Dysfunction: Peptide Overlap between
Toxoplasma gondii and N-Methyl-d-Aspartate Receptors As a Potential Mechanistic Link
Frontiers in Psychiatrie / frontiersin.org 

 


Longitudinale offene klinische Multicenter-Studie

"A German multicenter study on Toxoplasma Gondii in first-episode schizophrenia"
Universitätsklinikum Heidelberg im Bereich der Allgemeinen Psychiatrie

 

 

Can the common brain parasite, Toxoplasma gondii, influence human culture?
The Royal Society Publishing

 

 

Toxoplasma gondii causes increased aggressive behavior in humans.
Toxoplasma gondii causes schizophrenia / Parasites and Pestilence

Stanford University

 

 

Toxoplasma's Dark Side: The Link Between Parasite and Suicide

Scientificamerican.com

 

 

Study: Cat Parasite Affects Human Culture
Lifescience.com

 


Toxoplasma gondii Infection and Self-directed Violence in Mothers

JAMA Psychiatry

 

 

Parasites - Toxoplasmosis (Toxoplasma infection)
CDC Centers for Disease Control ans Prevention

 

 

International Journal of Infectious Diseases

Toxoplasma gondii infection in first-episode and inpatient individuals with schizophrenia
Sciencedirect.com
 

 


Clinical Microbiology and Infection
Toxoplasma gondii: transmission, diagnosis and prevention
Sciencedirect.com

 

 

Toxoplasma gondii as a Risk Factor for Early-Onset Schizophrenia
Sciencedirect.com

 

 

Biological Psychology - Reduced ERPs and theta oscillations underlie working memory deficits in Toxoplasma gondii infected seniors
Sciencedirect.com

 

 

Toxoplasma gondii

CAPC Companion Animal Parasite Council

 

 

Toxoplasma gondii and Schizophrenia
PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health

NCBI.com

 

 

Toxoplasma gondii infection, from predation to schizophrenia:

can animal behaviour help us understand human behaviour?

PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health

NCBI.com

 

 

Toxoplasma gondii: from animals to humans

PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health

NCBI.com

 

 

Toxoplasma gondii: from animals to humans

PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health

NCBI.com

 

 

Fatal attraction in rats infected with Toxoplasma gondii.

PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health

NCBI.com

 

 

Toxoplasma gondii Seropositivity and Suicide rates in Women
PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health

NCBI.com

 

 

Effects of Toxoplasma on Human Behavior / Schizophrenia Bulletin, Jaroslav Flegr
PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health
NCBI.com

 

 

Is there any role of latent toxoplasmosis in schizophrenia disease?
PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health
NCBI.com

 

Toxoplasma gondii: a potential role in the genesis of psychiatric disorders
PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health
NCBI.com

 

 

Toxoplasma gondii Infection and Premenstrual Dysphoric Disorder: A Cross-Sectional Study
PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health
NCBI.com

 

 

Parasites as causative agents of human affective disorders?

The impact of anti-psychotic, mood-stabilizer and anti-parasite medication on Toxoplasma gondii's ability to alter host behaviour.

PMC US National Library of Medicine - National Institutes of Health
NCBI.com

 

Avoiding Childhood Exposure to Cats with the the T. Gondi parasite may reduce schizophrenia risk
Schiziophrenia.com

 

 

Early Infections of Toxoplasma gondii and the Later Development of Schizophrenia
Schizophreniabulletin.oxfordjournals.org

 

 

Toxoplasma gondii and Other Risk Factors for Schizophrenia: An Update
Schizophreniabulletin.oxfordjournals.org

 

 

Toxoplasma gondii in Individuals With Schizophrenia:

Association With Clinical and Demographic Factors and With Mortality
Schizophreniabulletin.oxfordjournals.org

 

 

Antibodies to Toxoplasma gondii in Individuals with First-Episode Schizophrenia

Clinical Infectious Diseases

oxfordjournals.org

 

 

Schizophrenia Research
Drugs used in the treatment of schizophrenia and bipolar disorder 
inhibit the replication of Toxoplasma gondii
ScienceDirect.com


 

Biological Psychology: Decreased level of psychobiological factor novelty seeking and lower intelligence in men latently infected with the protozoan parasite Toxoplasma gondii Dopamine, a missing link between schizophrenia and toxoplasmosis?
ScienceDirect.com

 

 

Schizophrenia Research
Herpesviruses and Toxoplasma gondii in orbital frontal cortex of psychiatric patients
ScienceDirect.com

 

 

International Journal of Infectious Diseases

Toxoplasma gondii infection in first-episode and inpatient individuals with schizophrenia
ScienceDirect.com

 

 

Toxoplasmosis
Toxoplasma gondii infection, from predation to schizophrenia:
can animal behaviour help us understand human behaviour?

Journal of Experimental Biology
biologists.org

 

 

Serum antibodies to Toxoplasma gondii and Herpesvidae family viruses in individuals with schizophrenia and bipolar disorder: a case-control study
Europe Pub Med Central

 

 

Toxoplasma gondii and Schizophrenia:

Linkage Through Astrocyte-Derived Kynurenic Acid?

Schizophreniabulletin.oxfordjournals.org

 

 

Parasitology Research
Toxoplasma gondii: host–parasite interaction and behavior manipulation
link.springer.com

 

 

The schizophrenia and Toxoplasma gondii connection: Infectious, immune or both?
link.springer.com

 

 

Infektion und Psychose

(2008) Die Frage, ob Infektionserkrankungen das Auftreten schizophrener Störungen verursachen,
beschäftigt die Psychiatrie schon seit Jahrzehnten. Ergebnis zweier Studien aus Schweden
und den USA (American Journal of Psychiatry):Toxoplasmose und virale Infektionen könnten zum Risiko beitragen, an Psychosen zu erkranken.
Ärzteblatt.de

 

 

Vorkommen und Bedeutung von Toxoplasma gondii in Deutschland

Ergebnisse der serologischen Untersuchungen innerhalb der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) / Erläuterungen zu einer Veröffentlichung in Scientific Reports vom 3.3.2016 / Erste bundesweite, repräsentative, seroepidemiologische Untersuchung bezüglich einer Infektion mit T. gondii bei Erwachsenen in Deutschland. Von insgesamt 6.663 Personen waren 3.602 seropositiv. Toxoplasmose findet in vielen Public-Health-Programmen wenig Beachtung, aber Ärzte und Gesundheitsbehörden sollten stärker sensibilisiert werden.
Robert Koch Institut / rki.de

 


Allgemeine Informationen zur Toxoplasmose

Institut für Medizinische Mikrobiologie

  

 

Toxoplasma gondii

Sanger Institute

 

 

Toxoplasma gondii DNA-Nachweis

Medizinische Hochschule Hannover

 

 

Toxoplasmen (Toxoplasma gondii)
BfR Bundesinstitut für Risikobewertung

bfr.bund.de

 

 

Toxoplasmosis

Foodsafety.gov

 

 

The Neurotropic Parasite Toxoplasma Gondii Increases Dopamine Metabolism

plos.org

 

 

Toxoplasma Gondii
Parasitesinhumans.org

 

 

Toxoplasmose Gondii - Der Gehirn- und Verstandesparasit - der Psycho-Trojaner

Was hat dieser Gehirn-Parasit mit Bornaviren zu tun?
Bundesverband Zeckenkrankheiten e.V.
Bornavirusinfektion.de

 

 

Kongress der europäischen psychiatrischen Gesellschaft (EPA) 2015:

Genetik, Parasiten, systemische Inflammation und

ihre Bedeutung bei psychiatrischen Erkrankungen
Rosenfluh.ch

 

 

Toxoplasmose-Test

In Deutschland beträgt die Durchseuchung bis zu 70 %.

Ist ein Patient einmal infiziert, bleibt dieser ein Leben lang infiziert,
d.h. jederzeit ist eine Reaktivierung (d. h. ein erneuter Ausbruch der Erkrankung) möglich
Gesundheit-Lexikon.com

Presse

Toxoplasma gondii im Gehirn - So verändert ein Parasit das Verhalten (2019)

Psychosen müssen nicht unbedingt angeboren sein. Möglicherweise zieht ein Parasit
im Hintergrund die Strippen. Toxoplasma gondii löst im Gehirn Prozesse aus,
die zu neuropsychischen Erkrankungen wie einer Schizophrenie führen.
Web.de


Toxoplasmose-Durchseuchung / Toxoplasma – der unterschätzte Parasit

2017: Unauffällige Infektion - Tödliche Anziehung - Strippenzieher im menschlichen Gehirn

Ein blinder Fleck in der Psychologie? - Per Anhalter ins Gehirn

ARD/Planet-Wissen.de

 

M. Niehaus / A. Pfuhl: "Die Psycho-Trojaner" - Die Macht der Parasiten

2017: Klingt wie aus einem Science Fiction Film, ist aber leider Realität
Wie winzige Parasiten unser Hirn befallen und unsere Psyche beeinflussen können.
Und zwar so geschickt, dass viele Ärzte die falsche Diagnose stellen.

Deutschlandfunkkultur.de

 

Monika Niehaus und Andrea Pfuhl: "Die Psycho-Trojaner – Wie Parasiten uns steuern" (2016)
Wissenschaft-Aktuell.de

 


Die Toxoplasmose als Ursache für Schizophrenie

2007: Inzwischen wird die Toxoplasmose sogar als eine Ursache von Schizophrenie angesehen.
Kinder von Müttern, die mal eine Toxoplasmose hatten, litten später mehr als doppelt bis dreimal
so häufig an Schizophrenie wie Kinder von Frauen mit niedrigem Antikörperspiegel.
Deutschlandfunkkultur.de

 

 

Verändert dieser Parasit unbemerkt auch IHRE Persönlichkeit?

2016: Der "Toxoplasma gondii" galt als relativ harmloser Katzen-Parasit. Doch nun haben Forscher herausgefunden, dass jeder dritte Deutsche unter dem Parasit leidet. Er kann sogar Schizophrenie verursachen.

News.de

 


Toxoplasmose: Verändert ein Parasit unseren Charakter?

Fast jeder zweite Deutsche ist mit Toxoplasmose infiziert. Der Parasit nistet sich in unserem
Gehirn ein und beeinflusst von dort aus unsere Persönlichkeit und damit unseren Charakter
Welt der Wunder.de

 

 

Gehirn & Geist: Tödliche Zuneigung
2015: Der weit verbreitete Parasit Toxoplasma gondii galt lange als eher harmlos für den Menschen. Jetzt wissen Forscher mehr.

Spektrum.de

  

 

Toxoplasma gondii: „Ein Parasit spielt Gott“ / Wie ein Parasit Verhalten beeinflusst -Toxoplasmose und Psyche
2017: Toxoplasma gondii treibt der Katze die Maus in die Arme und macht menschliches Verhalten aggressiver. Es scheint einen Zusammenhang zwischen einer Toxoplasma-Infektion und der erhöhten Wahrscheinlichkeit für psychiatrische Diagnosen, wie etwa Schizophrenie, Zwangsstörungen und bipolare Störung, zu geben. Aber auch das „alltägliche Verhalten“ scheint mit einer Toxoplasma-Infektion in Zusammenhang zu stehen: Verlängerte Reaktionszeiten, Sensationssuche, Aggression, Risikobehaftetes Verhalten, Unfälle, Selbstmord…
Psychologie-Magazin / Psyheu.de

 

 

Wie ein Katzenparasit Verhalten, Psyche und Sexualtrieb beim Menschen beeinflusst

2014: Dr. Jaroslav Flegr erklärt, wie Toxoplasmose das Verhalten einer ganzen Nation beeinflussen kann
Vice.com

 

Neuroparasiten: Kann Toxoplasmose die Psyche beeinflussen?
2017: Toxoplasmen kapern Zellen: Vom Gehirn aus ist der Parasit in der Lage, das komplette Nervensystem zu manipulieren.
ARD / Das Erste.de

 

 

Fremdgesteuert durch Parasiten

2013: Es klingt wie aus dem Drehbuch eines Horrorfilms: Ein fremdes Wesen befällt uns  und übernimmt die Kontrolle über unser Gehirn.
Plötzlich ändert sich unser Verhalten und wir können nichts dagegen tun…

ARD / Das Erste.de

 

 

Beeinflusst Toxoplasma gondii die Psyche? 

2017: Werden Menschen, die mit Toxoplasma gondii infiziert sind, in Psyche und Verhalten beeinflusst? Quelle: SWR
ARDMediathek.de

 

 

Verrückt durch Neuroparasiten

2017: Beeinflusst Toxoplasma gondii die Psyche des Menschen?

SWR.de

 

 

Nicht nur psychisch - Zusammenhang zwischen Schizophrenie und Toxoplasma gondii

2017: Häufig wird zwischen physischen und psychischen Krankheiten unterschieden. Diese Grenze ist aber fließend, wie immer mehr Studien zeigen.
Zwischen Schizophrenie und Toxoplasma gondii besteht ein deutlicher Zusammrenhang

3Sat.de

 


Toxoplasma gondii – Manipulieren Parasiten unser Verhalten?

2016: Der tschechische Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr, Universität Prag,
machte im Zuge seiner Untersuchungen mit infizierten Nagetieren im Zusammenhang mit dem Erreger eine erschreckende Entdeckung.  Er stellte nämlich fest, dass der Parasit das Verhalten seines Wirtes beeinflusst
Spiritofhealthmagazin.com 

 


Toxoplasmose: Wie Parasiten uns steuern

Der Erreger der Toxoplasmose macht Mäuse leichtsinnig, um zu seinem Endwirt, der Katze, zu gelangen.

Doch auch Menschen sind betroffen - jeder Dritte, glaubt der Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr

Geo.de

 

 

Ferngesteuert
2009: Bislang galt der Erreger Toxoplasma gondii nur für Schwangere und Immunschwache als gefährlich.

Doch ein Prager Forscher ist überzeugt: Der Parasit beeinflusst sogar menschliches Verhalten

Zeit.de

 

 

Katzenparasit Toxoplasma erhöht Selbstmordrisiko bei Frauen
2012: Schon länger steht der Parasit Toxoplasma gondii im Verdacht, Schizophrenie und andere Verhaltensauffälligkeiten zu verursachen. Eine mit den Daten von 45 000 Däninnen durchgeführte
Studie liefert neue Hinweise.

Focus.de

 

 

Infektion macht aggressiv: Ständig wütend? Vielleicht leiden Sie an Toxoplasmose?
2016: Toxoplasma gondii befällt das Nervengewebe. Und programmiert Gehirne um:
Die Erkrankten waren deutlich aggressiver. Doppelt so viele Wutausbrüche bei Infizierten.

Focus.de

 

 

Parasit könnte menschliches Verhalten steuern
2009: Der Parasit Toxoplasma gondii macht es sich in Katzen gemütlich, aber auch in vielen Menschen. Bislang gilt er nur für Schwangere und Immunschwache als gefährlich. Doch ein tschechischer Forscher ist davon überzeugt, dass der Erreger sogar unser Verhalten beeinflussen kann.
Spiegel.de

 

 

Toxoplasmose: Parasit erhöht das Suizidrisiko
2012:
 Schwangere können ihr Kind verlieren, wenn sie sich mit Toxoplasmen anstecken. Eine neue Studie lässt noch etwas anderes befürchten: Mit dem Parasiten infizierte Frauen unternehmen demnach eher Suizidversuche
Spiegel.de

 

 

Toxoplasmose-Gefahr in Deutschland offenbar unterschätzt

2016: Für die aktuelle Studie untersuchten Forscher Blutproben von mehr als 6600 Erwachsenen, die an der DEGS Studie teilgenommen hatten. In etwas mehr als der Hälfte der getesteten Proben fanden sie Toxoplasmose-Antikörper. Damit liegen die Deutschen über dem internationalen Schnitt
Spiegel.de

 

 

Toxoplasma, der Parasit, der das Verhalten verändert

2013: Manche Wissenschaftler glauben gar Hinweise gefunden zu haben, dass der Parasit ganze Kulturen verändert oder Menschen eher zum Selbstmord treibt. Es wurden auch Zusammenhänge einer chronischen Infektion mit psychischen Krankheiten festgestellt.
Heise.de

 

 

Katzenkot, Toxoplasmose und Selbstmordgefahr:  Psychiater vermuten Zusammenhang

Frauen mit Katzen, die an der vom Kot der Tiere ausgehenden Toxoplasmose erkrankt waren, haben möglicherweise ein deutlich höheres Selbstmordrisiko.

Stern.de

 

 

Wie Parasiten die Hirnchemie verändern

Süddeutsche Zeitung.de

 

 

Verhaltensforschung - Schizophrenie als Infektionskrankheit

Sueddeutsche Zeitung.de

 

 

Darwins Dämonen - Wie Parasiten ihre Wirte zu Zombies machen
2013: Parasiten sind Meister der Manipulation. Doch einige haben diese Kunst auf die Spitze getrieben:

Sie machen ihre Wirte zu Zombies. Forscher versuchen herauszufinden, wie sie das schaffen – und welchen Effekt sie beim Menschen haben.

Tagesspiegel.de

 

 

Schizophrenie: Wurzeln des Wahns
2010: Sogar Parasiten wie Toxoplasma gondii werden verdächtigt, Schizophrenie beim Nachwuchs auszulösen: Der Toxoplasmoseerreger wird durch Katzenkot übertragen und befällt normalerweise Mäuse, die sich dann magisch von ihren Fressfeinden angezogen fühlen. Der Parasit greift wahrscheinlich in den Dopaminstoffwechsel seines Wirts ein - und im Blut schizophrener Patienten finden sich auffallend viele Toxoplasmoseantikörper

Spiegel.de

 

 

Fremdgesteuert durch Parasiten

Toxoplasma gondii – 2013 rund 30 Prozent der Menschen befallen
pravda-TV.com

  

 

Parasiten im Gehirn – Was wohnt in meinem Kopf?
Die Natur ist ein Kriegsgebiet – und sie sind die geborenen Kämpfer: Parasiten sind hungrig, rücksichtslos und gerissen. Die Elite unter ihnen schafft es sogar, in den am besten geschützten Bereich des menschlichen Körpers vorzudringen. Sie machen sich in unserem Gehirn breit – und das hat Folgen...
Praxisvita.de

  

 

Toxoplasmose
Toxoplasma manipuliert nicht nur das Verhalten von Ratten und Mäusen, sondern auch das von Menschen

Deutschlandradio Kultur

 

 

Ein Taxi zum Gehirn

2012: Ein Parasit befällt das menschliche Gehirn und lenkt das Verhalten seines Wirtes.
Das klingt nach dem neuesten  Zombiefilm, oder oder Alien, doch ein Viertel der Weltbevölkerung lebt mit diesem kleinen Parasiten namens Toxoplasma gondii. Seit längerem ist schon bekannt dass es Mäuse dazu bringt, sich der Katze zum Fraß vorzusetzen. Auch Menschen scheint es zu verändern, sie springen zwar nicht sofort in den nächsten Tigerkäfig scheinen aber Risikofreudiger und neigen zu Angststörungen, Schizophrenie… Forscher aus Schweden konnten nun zeigen wie die Einzeller das Immunsystem kapern, um ins Gehirn zu gelangen

SciLogs.de

 

 

Neuroparasiten – sind sie schon in Dir?
2014: Noch gruseliger aber als all diese Gestalten aus dem Horrorkabinett sind jene Parasiten, die auf das Nervensystem eines Wirtsorganismus zugreifen

und dessen Verhalten auf eine für sie günstige Weise manipulieren können: Neuroparasiten.

Scienceblogs.de

 

 

Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern (2015)
Welt im Wandel.TV / YouTube

 

Die Marionettenspieler - Gehirn & Geist
Manche Parasiten machen selbst vor dem Gehirn nicht Halt. Sie befallen das Gehirn verschiedener Wirtstiere und manipulieren deren Verhalten.

Auch der Mensch ist vor solchen Attacken nicht gefeit.
simone-einzmann.de

 

 

Gehirnparasit: Mitbewohner im Kopf verändert die Gehirnchemie

2011: Zwei Drittel aller Deutschen haben einen ungebetenen Untermieter: den Parasiten Toxoplasma gondii.

Er kann ins Gehirn vordringen und dort den Dopaminhaushalt verändern. Mögliche Folge: Schizophrenie

Scott.net

 

 

Toxoplasmose Der Parasit im Mettbrötchen (2014)

Deutschlandfunk

 

 

Sind Parasiten schuld an der Passivität? (2013)

Alles-schallundrauch.blogspot.de

  

 

Wenn aus Tieren Zombies werden - Auch Menschen werden von Neuroparasiten kontrolliert

2014: Die Welt der Neuroparasiten wirkt wie einem Thriller entnommen. Doch sie lehrt den aufmerksamen Beobachter mehr als nur das Fürchten. In Deutschland sind ca. 60 Prozent mit dem Einzeller Toxoplasma gondii infiziert

Zeit.de

 

Verhaltenssteuerung: Neuroparasiten verwandeln ihre Opfer in Zombies

2012: Einige Parasiten sind besonders hinterlistig: Sie manipulieren das Nervensystem ihrer Wirte und verändern deren Verhalten nach eigenem Ermessen. Das kann auch für Menschen unangenehme Folgen haben.

Welt.de

 

 

Wenn Parasiten Menschen in den Jähzorn treiben

2016: Neuroparasiten verändern ihre Wirte: Sie kapern die Nervensysteme, verändern ihr Verhalten oder treiben sie in den Selbstmord.

Auch Menschen können offenbar von winzigen Organismen manipuliert werden.
Welt.de

 

 

Warum Mäuse ihre Angst vor Katzen verlieren

Es gibt einen Parasiten, der das Gruseln lehrt – weil er das Verhalten ändern kann: Toxoplasma gondii nimmt die Furcht vor Feinden und bewirkt damit eine tödliche Verhaltensänderung. Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr von der Karls-Universität in Prag untersucht die möglichen Mechanismen, wie Toxoplasmose die Menschen verändern kann. Nun stellen Wissenschaftler der Indiana School of Medicine im Journal „Plos one“ ihre Erklärung für die Umprogrammierung vor. Der Parasit modifiziert offenbar bestimmte Gehirnzellen

Welt.de

 

 

Katzen könnten Frauen vermehrt in den Tod treiben

2012: Der Parasit Toxoplasma gondii wird für Schizophrenie und seltsames Verhalten bei Frauen verantwortlich gemacht. 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit von Selbstmordversuchen. Seit einigen Jahren stehen die Parasiten unter dem Verdacht, Schizophrenie und Verhaltensauffälligkeiten auszulösen.

Welt.de

 

Gehirnwäsche durch Parasiten
Was macht ein Schmarotzer in einer Ratte, um in eine Katze zu gelangen?
Er sorgt dafür, dass sich der Nager so bizarr verhält, dass er gefressen wird

Süddeutsche Zeitung.de

 

 

Wie Parasiten die Hirnchemie verändern
Ein Einzeller manipuliert Mäuse so, dass sie leichte Beute für Katzen werden. 
Ebenso gibt es eine Bedeutung für das menschliche Verhalten
Süddeutsche Zeitung.de

 


Toxoplasmose und Schizophrenie

Psychische Krankheiten - Schizophrene Störungen

Parasit Toxoplasma Gondii kann zu Schizophrenie führen
Psylex.de

 

 

Dieser Parasit macht Katzenurin attraktiv – und auch du hast ihn wahrscheinlich!

Toxoplasma gondii nistet sich im Gehirn ein und bewirkt Skurriles
Evivam.de

 

 

Katzenparasiten - beeinflussen sie die Psyche?
2016:
 Toxoplasmose kann die menschliche Psyche womöglich erheblich beeinflussen.
Tatsächlich nistet sich der Parasit im menschlichen Gehirn ein. Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass mit einer Toxoplasmose-Infektion ein höheres Risiko für eine bipolare Störung oder Suizidalität einhergeht. Das zumindest zeigten Untersuchungen. Bei infizierten Mäuse haben Forscher schon früher beobachtet, dass diese ihren Fluchtinstinkt vor Katzen verlieren. Befallenen Menschen wiederum eine verstärkte Risikobereitschaft.

Netdoktor.de

 


Toxoplasmose - Erreger Toxoplasma gondii

Mobbing-konkret.at

 

 

Zersplittertes Ich 
2001: Forscher streiten über die Ursachen der Schizophrenie. Jetzt soll der Katzenparasit Toxoplasma die Psychose auslösen
Zeit.de

 

 

Katzen können Schizophrenie auslösen

2015: Seit langem steht ein bei Katzen vorkommender Parasit in Verdacht,
psychische Krankheiten auszulösen. Jetzt verdichten sich die Hinweise.

20Minuten.ch

 

 

Schleichende Hirnschäden durch Toxoplasmose?

2016: Von wegen folgenlos: In Deutschland ist wahrscheinlich jeder Zweite infiziert ohne es zu bemerken.
Angesichts der hohen Rate von Toxoplasmose-Infektionen könnte dies erhebliche sozioökonomische Folgen haben

Scinexx.de

 

 

Können Katzen Schizophrenie auslösen?

2015: Fachjournal Acta psychiatrica Scandinavica: Die Metastudie zeigt, dass eine Person, die den Parasiten Toxoplasma gondii in sich trägt,

eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit hat, Schizophrenie zu entwickeln. Johns Hopkins University School of Medicine: Kinder, die mit Katzen aufwuchsen,
entwickeln signifikant häufiger ernste psychische Krankheiten

Kurier.at

 

 

Katzenbesitzer aufgepasst
2015: Katzen könnten das Risiko einer psychischen Erkrankung erhöhen.

Schuld ist die so genannte Toxoplasmose

Medmix.at 
 

 

Verstandesparasit der Menschheit: Toxoplasma gondii
Zunehmend mehr Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Parasit „Toxoplasma gondii“ sehr viele Menschen infiziert und gar nicht so harmlos ist, wie bisher angenommen. 2013 fand Professor Jaroslav Flegr von der Karlsuniversität in Prag heraus, dass dieses Protozoon die Persönlichkeit von Menschen gravierend verändert. Bis zu diesem Zeitpunkt tauchte das Thema zwar immer wieder in den Medien auf, doch wurde die tatsächliche Brisanz dieser Thematik erheblich abgeschwächt. Das Thema scheint jedoch von höchster Priorität zu sein.

Transinformation.net

 

 

Die gefährlichste Krankheit der Welt
Psychologie Online-Magazin

 


Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern

2015: Die Vorstellung , dass winzige einzellige Lebewesen, kleinste Parasiten unserem Organismus bevölkern, infizieren und dadurch sogar unser Verhalten, unsere Persönlichkeit verändern, vielleicht steuern und kontrollieren könnten, uns vielleicht sogar dazu bringen, Selbstmord zu begehen - das alles hört sich an wie aus einem Science Fiction Roman. Die Wirklichkeit jedoch ist davon gar nicht weit entfernt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Toxoplasmose Erreger Toxoplasma gondii genau dazu in der Lage sein soll. 
YouTube.com

 

 

Endlich! Der Beweis: Parasiten steuern den Menschen! Intelligent und perfide!
Alex Green, 2018: Selbst in der Mainstreampresse erfährt man mittlerweile über Parasiten,
die den Menschen steuern können. In diesem Fall am Beispiel des Toxoplasma Gondii.
YouTube.com

 

 

Parasiten und Würmer im Körper - Eine Gefahr für die Gesundheit?

Viele Menschen wissen nicht, dass der menschliche Körper ein fruchtbarer Nährboden für verschiedene Arten von Parasiten ist, die zumeist aus mikroskopisch kleinen Viren, Bakterien, Pilzen und Protozoen bestehen. Moderatorin Jennifer Glogg im Gespräch mit Dr. med. Manfred Doepp (Leitender Arzt im QuantiSana) und Dr. Heinz Reinwald 
Quer-denken.tv

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