Wissen: Toxoplasma gondii

Psychologie, Psychiatrie und Neurobiologie: Parasit, Gehirnparasit, Verstandesparasit Toxoplasma gondii als Auslöser für Persönlichkeits-, Charakter- und Verhaltensänderung und Schizophrenie

Toxoplasma gondii & Schizophrenie
Toxoplasma gondii ist ein intrazellulärer Parasit, der zur Vollendung seines Lebenszyklus in Katzen oder anderen Feliden, den Menschen als Zwischenwirt nutzt und sich hier im Gehirn einnistet und zur Toxoplasmose mit an Schizophrenie erinnernden psychiatrischen Symptomen führt. Epidemiologische Studien zeigten, dass an Schizophrenie erkrankte häufiger Kontakt zu Katzen hatten. In elf von 18 Untersuchungen wurde bei Personen mit Schizophrenie und anderen schweren psychiatrischen Störungen signifikant höhere Toxoplasma-gondii-Antikörper-Titer als bei Nicht-Erkrankten gefunden.

 

Doch mittlerweile weiß man, dass neben dem Streicheln von Katzen und der Reinigung von Katzentoiletten auch der Verzehr roher oder nicht durchgegarter Fleischprodukte, der Verzehr von Obst und Gemüse sowie der bloße Verzehr von Trinkwasser zur Infektion führt. Da man sich die extrem hohe Infektionsrate jedoch nur schwer erklären kann, gibt es sogar Forscher, die mittlerweile von einer bewussten vorsätzlichen Verseuchung mit dem Erreger als biologische Waffe ausgehen. Schließlich sind mittlerweile über 50 Prozent der Menschen in Deutschland  von dem gefährlichen und  heimtückischen Gehirnparasiten befallen:

 

Ein Land wird verrückt - und niemand reagiert
Bereits im Jahr 2014 waren in Deutschland bereits 60 Prozent der Bevölkerung mit dem Einzeller Toxoplasma gondii infiziert. Da solch eine Infektion symptomlos bleibt, bekommen die Infizierten davon in der Regel gar nichts mit, höchstens ihr Umfeld, wenn nämlich die ersten Charakter- und Wesensänderungen der Betroffenen auffallen:

 

Einstellungswandel und Verhaltensänderung, was sich (bei voller Bewusstseinsklarheit und vollen intellektuellen Fähigkeiten) in merkwürdigen Einstellungen und Verhaltensweisen gegen den gesunden Menschenverstand zeigt, ebenso in der Verfolgung einer merkwürdigen, verkehrten und teil völlig entgegengesetzten Logik, im Treffen ungünstiger bis geradewegs zerstörerischer Entscheidungen, in inadäquaten oder verflachten Affekten sowie in Naivität und Angstverlust in Bezug auf Gefahren, die von Infizierten nun geradewegs gesucht werden.

 

Nicht nur infizierte Nager werden vom Odeur ihrer Feinde magisch angezogen und krabbeln dann vertrauensselig auf die Katzen zu, um sich ihnen als Nahrung auszuliefern, anstatt panisch zu fliehen. Auch Flohkrebse kommen an die Wasseroberfläche, um sich Vögeln zum Fraß anzubieten. Menschen verhalten sich vom Prinzip her ähnlich, nutzen aufgrund ihres Intellektes aber Umwege über ein naives bzw. blauäugiges Verhalten, das Forscher "tödliche Zuneigung" nennen.

 

Auch beim Menschen konnte Forscher eine "tödliche Zuneigung" zu Gefahren und potentiellen Feinden feststellen (Gehirn & Geist / Spektrum der Wissenschaft  "Tödliche Zuneigung" / Nr. 10/2015). Nur im Akutfall haben die Betroffene kurze Zeit Fieber, Halsschmerzen und Schüttelfrost. Die Symptome gehen nach ein paar Tagen zurück, der Erreger bleibt und bildet Zysten in Muskeln und im Gehirn. Und eben diese Zysten sind es, von denen nach vermeintlichem Abklingen der Infektions-Symptome  die eigentliche, völlig verkannte Gefahr ausgeht. 

Warum gibt es plötzlich so viele Psychopathen und Geisteskranke? Gehirn-Manipulation und Gehirn-Umprogrammierung durch den heimtückischen Verstandes-Parasiten Toxoplasma gondii. Eine große Gefahr für die Gesellschaft und das Allgemeinwohl

Gehirn-Manipulation durch einen heimtückischen Verstandes-Parasiten
Der Einzeller wird deshalb auch als Verstandes-Parasit bezeichnet, weil er sich im Gehirn einnistet, das Nervensystem manipuliert, die Steuerung übernimmt und ein intuitives unbewusstes Programm der Selbstzerstörung schreibt und fährt. Dabei verändert Toxoplasma gondii die Gehirnzellen auf der molekularen Ebene, was der Infizierte selbst gar nicht bemerkt.

 

Das hat gravierende Folgen, nicht nur für die infizierten Individuen, sondern auch für die Gesellschaft, deren Funktionsfähigkeit damit zerstört wird, sofern das staatliche Gesundheitswesen keine Gegenmaßnahmen trifft. Aus irgendeinem nicht erklärbarem Grunde bleibt der Staat diesbezüglich jedoch untätig und versucht sogar, die Gefahr zu unterdrücken und zu verschleiern:

 

Schwangere Frauen werden zwar entsprechend untersucht, doch bei allen anderen entfällt das wichtige Blutscreening zur Diagnostik und daher auch eine Behandlung der (vielleicht mittlerweile sogar 80 Prozent) der Infizierten - und man muss sich aus fachlicher Sicht die Frage stellen: Basiert dies auf Fahrlässigkeit oder vielmehr auf Vorsatz? Schließlich sorgen ein paar Einzeller sorgen dafür, dass die charakterlichen Wesensmerkmale von Menschen gemäß den Zielen des Parasiten zu regelrechten Zombies umprogrammiert werden.

Psychologie, Psychiatrie, Neurobiologie und Epidemiologie: Tödliche Zuneigung zum Zwecke der Selbstzerstörung - Wie ein Gehirnparasit dafür sorgt, dass man sich seinen Feinden ausliefert und sich Gefahren aussetzt und sich selbst und andere zerstören will

Tödliche Zuneigung zum Zwecke der vermeintlichen Selbstzerstörung

Festgestellt wurde die Erhöhung des Wertes eines bestimmten Neurotransmitters, der in einer Verbindung zum Sozial- und Sexualverhalten steht und an Stelle der Wahrnehmung von "Gefahr" eine "tödliche Zuneigung"

(beim Tier zu seinen "Fressfeinden" und beim Menschen zu potentiellen Feinden und Gefahren) erzeugt.

 

Ziel des Parasiten im Tier wie im Menschen ist die Verdrehung des natürlichen Freund-Feindbildes, die  Aufgabe des natürlichen Selbstschutzes und des gesunden Überlebensinstinktes zum Zwecke der Selbstzerstörung des infizierten Wirtes, der dem Parasiten als Nutznießer lediglich als Zwischenwirt dient. 

Psychiatrie, Neurobiologie und Epidemiologie: Epidemie mit dem Gehirnparasit Toxoplasma gondii - sich einen Feinden zum Opfer ausliefern, Selbstschutzinstinkt verschwindet, Kranke Politiker - kranke Entscheidungen

Der "intelligente" Parasit will gemäß seinem Trieb nämlich zum biologischen Hauptwirt "zurück" und will daher den Zwischenwirt töten, um (in der falschen "Hoffnung" dann von einer Katze gefressen zu werden) in den Darm der Katze (zurück)-zu gelangen, ebenso wie Lachse zu ihrer Geburtstätte "den Fluss bzw. Berg wieder hinauf schwimmen, wo sie leichte Beute für andere Tiere sind und dort sterben. Da der Parasit den Zwischenwirt aus eigener Kraft nicht töten kann, programmiert er dessen Gehirn so um, dass der Mensch dieses "Tötungs-Ziel" erfüllt und ihm zumindest ein Stück weit näher kommt.

Information, Unwissen, Fehlinformation und Desinformation über den Gehirnparasit Toxoplasma gondii: Infektion, Persönlichkeitsstörung, psychische Störungen, Schizophrenie, Psychologie, Psychiatrie, Psychiater, Untersuchung, Screening, Empfehlungen

Gewolltes Unwissen, Fehlinformation
und Desinformation

Bislang ging man unter Bezug auf die bereits längst bekannte Krankheit "Toxoplasmose", die sich jedoch nicht auf die sonstigen Folgen von Toxoplasma gondii bezieht - fälschlicherweise davon aus, dass der Erreger für Menschen weitgehend ungefährlich und nur für Schwangere und Katzenbesitzer relevant und sei.

 

Man wusste nur, dass der Parasit das Gedächtnis verschlechtert und er das Verhalten eines Menschen verändern kann. Ebenso wusste man, dass die Übertragung des Erregers durch Schwangere beim Ungeborenen Nervenschäden auslösen kann.

Zudem wurde stets zwischen physischen und psychischen Krankheiten unterschieden. Wie immer mehr Studien zeigen, ist diese Grenze aber fließend. Zudem war bereits seit Beginn des Jahrtausends bekannt, dass Toxoplasma für den Ausbruch der Schizophrenie von Kindern verantwortlich ist, weil die altbekannte Toxoplasmose den Hippocampus der Kinder, der bei Gefühlen und Verhalten eine Rolle spielt, schwer schädigt.

 

Zudem weckt die Infektion sogenannte Retroviren, die inaktiv im Genom des Menschen ruhen. Diese konnten im Nervenwasser bei an Schizophrenie erkrankten Patienten nachgewiesen werden. Obwohl dies aus fachlicher Sicht alles

"alter Kaffee" ist, hinkt die Aufklärung über die tatsächliche Problematik selbst im Jahr 2018 immer noch weit hinter (!) diesem "alten Kaffee" hinterher. Selbst das Bundesinstitut für Risikobewertung oder allgemein zugängliche vermeintliche "Fachblätter" wie z.B. die Apothekenumschau greifen das Thema sehr oberflächlich und lediglich im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft auf und unterbreiten angesichts der internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse somit regelrechte Falsch-Nachrichten, die offenbar zur Verhinderung einer Massenpanik dienen. Anders kann man sich die Unterschlagung der enormen Gefahr sowie der damit verbundenen Notwendigkeit einer einfachen Untersuchung und Behandlung nicht erklären.

 

Staatliche Empfehlungen wie: Keine rohen Wurst- und Fleischwaren zu verzehren (Hackfleisch, Carpaccio, Mettwurst, Teewurst, Salami), Fleischgerichte gründlich durchzugaren, rohes Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich abzuwaschen, zu schälen und/oder abzukochen, Lebensmittel mit anhaftender Erde, zum Beispiel Kartoffeln und Karotten, getrennt von anderen Lebensmitteln aufzubewahren, Kontakt mit Katzenkot zu vermeiden und sich regelmäßig die Hände zu waschen, wirken aus fachlicher Sicht wie eine veralbernde Farce, die offenbar der vorsätzlichen Täuschung dient und erinnert an die Empfehlung an HIV-Infizierte, beim weiteren regelmäßigen Geschlechtsverkehr ganz einfach ein Kondom zu benutzen und ansonsten einfach so weiterzumachen wie bisher. Zudem macht sich angesichts der allgemeinen Naivität (oder alternativ der Ignorierung und Verschleierung der Gefahr) offenbar niemand bewusst, dass Toxoplasma gondii auch ganz einfach aus dem Wasserhahn kommen kann und Wasserreservoirs wie Talsperren für Menschen, die Böses im Schuilde führen, öffentlich zugänglich sind.

 

Das öffentlich dahergeplauderte vermeintliche "Wissen" ist längst veraltet und ignoriert die Realität völlig: Denn inzwischen weiß man, dass die Infektionsmöglichkeiten weitaus vielfältiger sind, die Infektionsrate (Durchseuchung) viel höher ausfällt als angenommen und dass die Folgen einer (ggf. auch früheren) Infektion, die Gehirnschädigung, die Umprogrammierung des Denkens und der Psyche sowie die damit verbundenen Gefahren für den Menschen und sein Umfeld weitaus gravierender sind als zuvor angenommen. Für Ärzte bedeutet dies eine entsprechend notwendige Fortbildung, für den Staat sofortiges Handeln, was offensichtlich jedoch immer noch nicht erfolgt, so dass sich seit einigen Jahren massenhaft neue Formen der Schizophrenie herausbilden, die völlig unbehandelt bleiben. 

Toxoplasma gondii - Seuche - Verrückt durch Verstandes-Parasiten Toxoplasma gondii - hohe Durchseuchungsrate - verheerende Folgen für Politik, Gesellschaft und Gemeinwohl. Extreme Zunahme gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und psychischer Störungen

Verheerende Folgen für das Allgemeinwohl
Die extreme Zunahme schwerwiegender Persönlichkeitsstörungen und psychischer Erkrankungen spricht für sich bereits eine deutliche Sprache. Doch dies ist lediglich der Gipfel des Eisbergs. Schließlich fühlen sich die - für ihr Umfeld und das Allgemeinwohl besonders gefährlichen - schweren Fälle gesundheitlich und psychisch zumeist "pudelwohl" und kommen nicht im Traum auf die Idee, aus eigenem Antrieb einen Arzt, geschweige denn einen Facharzt für Psychiatrie zu konsultieren.

 

Erst recht nicht kämen die Betroffenen oder ein Arzt ohne stetige relevante Fortbildung auf die Idee, ganz einfach einmal ein spezielles Blutscreening auf Toxoplasma gondii durchzuführen, zumal dies für den nicht schwangeren Patienten sogar mit Zusatzkosten (!) verbunden ist. 

Einfach irre!  Irrenanstalt Deutschland: Sind viele Politiker und andere Entscheidungsträger geisteskrank? Was hat der Gehirnparasit bzw. Verstandesparasit Toxoplasma gondii damit zu  tun? Epidemie mit hoher Durchseuchungsrate führt in den Abgrund

Eine besondere Gefahr besteht hier durch die Infektion von Entscheidungsträgern, die nachfolgend "verrückt" wirkende unlogische Entscheidungen zu ihren Ungunsten und damit zum Schaden ihres menschlichen oder unternehmerischen Umfeldes führen.

Auch auf demokratische Wahlen könnten Toxoplasma gondii-Infizierte Einfluss mit weiteren verheerenden Folgen für das Allgemeinwohl nehmen. 

 

In diesem Zusammenhang sei an Manfred Lütz erinnert, der im Vorwort ("Vorspiel")
seines Buches "Irre - Wir behandeln die Falschen" schrieb : "Wenn man als Psychiater und Psychotherapeut abends Nachrichten sieht, ist man regelmäßig irritiert. Da geht es um Kriegshetzer, Terroristen Mörder, Wirtschaftskriminelle, eiskalte Buchhaltertypen und schamlose Egomanen - und niemand behandelt die. Ja, solche Figuren gelten sogar als völlig normal. Kommen mir dann die Menschen in den Sinn, mit denen ich mich den Tag über beschäftigt habe,...dann beschleicht mich mitunter einen schlimmer Verdacht..."

Schizophrenie auslösende Toxoplasma gondii-Epidemie unabhängig vom Krankheitsbild Toxoplasmose, Der Parasit infiltriert und manipuliert das Nervensystem und führt zu Irrsinn, Wahnsinn, Schizophrenie, Masochismus und Selbstzerstörung

Auswirkungen unabhängig vom altbekannten Krankheitsbild der Toxoplasmose

Völlig unabhängig von der besagten "Toxoplasmose" führt der Parasit Toxoplasma gondii zu bestimmten Persönlichkeitsstörungen sowie zu schwerwiegenden psychischen Störungen, die dem Krankheitsbild der Schizophrenie ähneln und von vielen Forschern unmittelbar mit einer solchen Schizophrenie in Verbindung gebracht werden.

 

Fakt ist, dass der ins Nervensystem eingedrungene Parasit zu gravierenden selbstzerstörerischen Denk- und Verhaltensänderungen führt. Wie Experimente gezeigt haben, manipuliert Toxoplasma nicht nur das Verhalten von Flohkrebsen, Ratten und Mäusen (erste Forschungsergebnisse), sondern auch die Persönlichkeit von Menschen. Die längst völlig veraltete Fehlannahme, das Toxoplasma gondii lediglich für Schwangere gefährlich sei, wird trotz aller neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse in Deutschland immer noch weiter wie ein Märchen kommuniziert.  

 

Nun gut: Die Infektion selbst ist völlig unauffällig und ohne erkennbare Symptome. Sichtbar wird dies nur durch den Einstellungs-Wandel, der maximal anderen Menschen auffällt – ebenso anhand unlogischer und destruktiver Entscheidungen:  Infizierte suchen Risiken und Gefahren. Gleichfalls suchen sie die Nähe von Risikofaktoren und Gefährdern. Bei einer Studie fanden u.a. tschechische Forscher heraus, dass Menschen, die mit dem Parasiten Toxoplasma gondii infiziert sind, höhere Risiken eingehen und daher z.B. häufiger Schäden verursachen. Weitere Untersuchung zeigten, dass infizierte Personen deutlich langsamer auf Gefahren reagierten als solche ohne Infekt. 

 

Wer mit Toxoplasma infiziert ist, fährt ein regelrechtes Programm der Selbstzerstörung, das stark an die sogenannte masochistische bzw. selbstzerstörerische Persönlichkeitsstörung erinnert und sich auf Gruppen und Organisationen über den sozialen Einfluss bzw. die Wahnsymbiose entsprechend überträgt. Die Infizierten gefährden damit nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen Menschen und Prozesse, damit auch Familien, Unternehmen und andere Organisationen, in denen sie wirken. Entscheidungen von Menschen im Rahmen einer Infektion mit Toxoplasma gondii sind riskanter als Entscheidungen unter starkem Drogen und Alkoholeinfluss. Es besteht dringender Handlungsbedarf!

Toxoplasma-Screening - Toxoplasma gondii: Blut Screening und Behandlung sind einfach - doch niemand tut etwas. Warum wird die Toxoplasma-Epidemie von der Politik vertuscht und unterschlagen? Sind viele Politiker selbst infiziert und geisteskrank?

Screening und Behandlung sind einfach -
doch niemand tut etwas

Bei der mittelalterlichen Pest und beim HIV-Virus wurden die Menschen aktiv. Doch in Bezug auf Toxoplasma gondii scheint niemand etwas zu unternehmen. Aufgrund der Tatsache, dass man die (vielleicht sogar gewollte) Toxoplasma gondii Epidemie einfach laufen lässt, gehen Forscher nunmehr davon aus, dass mittlerweile die überwiegende Zahl der Menschen den Parasiten bereits in sich trägt.

Ca. 20 - 40 Prozent sind noch nicht infiziert. Menschen mit Blutgruppe A Positiv gelten als geschützt. Die Folgen sieht man allein, wenn man die täglichen Nachrichten liest, auch jene, die der Öffentlichkeit mittlerweile von offizieller Seite unterschlagen werden. Wer da noch glaubt, dies sei alles "normal", der muss sich dringend mit Persönlichkeitsstörungen, psychischen Störungen und den neuen neurobiologischen Erklärungen auseinandersetzen, die psychologische Erklärungen und die bisherigen psychiatrischen Ansätze völlig novellieren und in Teilen sogar auf den Kopf stellen.

 

Eine besondere Gefahr besteht hier durch die Infektion von Entscheidungsträgern, die nachfolgend "verrückt" wirkende unlogische Entscheidungen zu ihren Ungunsten und zum Schaden ihres menschlichen Umfeldes führen. Auch das Ergebnis von Wahlen könnten durch Toxoplasma gondii-Infizierte verheerende Folgen für das Allgemeinwohl haben - und erneut stellt sich von fachlicher Seite die Frage: Ist dies ggf. erwünscht? Was gibt es sonst für Erklärungen, derartige Erkenntnisse aus der Forschung zu ignorieren und zu unterschlagen? 

 

Empfehlung
Wir empfehlen unseren Klienten ein selbst finanziertes Toxoplasma-Screening. Doch sie müssen damit rechnen, dass sich ihr niedergelassener Hausarzt ab irgendeinem Punkt nicht mehr fortgebildet hat, wie die Erfahrung zeigt, diesbezüglich noch hinter dem Mond lebt, er selbst lediglich die Toxoplasmose-Untersuchung bei Schwangeren, nicht aber die Auswirkungen auf die Psyche kennt. Bei einem positiven Ergebnis, können sich sich nachfolgend von einem der wenigen Fachärzte wenden, der sich entsprechend fortgebildet hat und sich damit auskennt. Ebenfalls empfehlen wir eine generelle Parasiten-Kur. 

 

Ergänzung und zusätzliche Hinweise zur Problematik "Bornavirus"

Wie uns Ärzte mitteilten, sollte man sich bezüglich der genannten Symptome und möglichen Folgen in Ergänzung zum Thema Toxoplasma gondii ebenfalls mit der Bornaviren-Epidemie auseinandersetzen, die zu ähnlichen Folgen führt. Auch hier seien die Zahlen angeblich sehr hoch. Es wird von einer Durchseuchungsrate von mindestens 30 Prozent ausgegangen. Ebenso bestehe die Gefahr, dass Blutspenden durch Toxoplasma gondii und Bornaviren verseucht sein könnten. Hier sehen Fachleute eine Parallele zum HIV-Blut-Skandal in den 80-iger Jahren sowie zum nachfolgenden BSE-Skandal, der erst durch eine mutige Whistleblowerin aufgedeckt wurde.

 

Beim Borna-Virus handelt es sich vermutlich ein uraltes Virus ist, dass sowohl bei Mensch und Tier vererbt wird. Ähnlich wie beim Heliocobacter, der in der deutschen Bevölkerung sehr weit verbreitet ist, erkranken aber nur wenige daran, weil sich unser Immunsystem mittlerweile entsprechend angepasst hat. Die Durchseuchungsrate beim Menschen liegt zwischen 30 und 40 Prozent, beim Tier, konkret bei Pferden bei ca. 60 Prozent. In Bezug auf Katzen und Hunde liegen für Deutschland angeblich keine Zahlen vor. In Australien und Schweden wurde hingegen eine Quote ca. 40 Prozent ermittelt.

 

In der Regel kann Toxoplassma gondii (von der Katze) wie auch der Bornavirus vom Tier (ursprünglich vom Pferd) auf den Menschen übergehen. Auch der Bornavirus erzeugt komplexe Verhaltensstörungen. Wie bei Toxoplasma gondii erkrankt jedoch nur ein Teil der Infizierten. Bei Menschen wird die Infektion in Fachpublikationen mit psychiatrischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Man geht vorsichtig davon aus, dass sowohl Toxoplasma gondii wie auch der Bornavirus letztendlich durch negativen Stress (Distress) aktiviert wird, der bekanntlich eine sehr negative Wirkung auf unser Immunssystem hat.

 

Auch bezüglich Bornaviren besteht dringender Handlungsbedarf. Das große Risiko für die menschliche Gesundheit bedarf dringend einer weiteren Prüfung und ggf. Präventivmaßnahmen, denn die beim Menschen beobachteten schwersten Störungen im zentralen Nervensystem sind zu gravierend, als dass man dies einfach einfach weiter so hin nehmen kann. 

 

Doch wie uns aus vertraulicher Quelle mitgeteilt wurde, wurde angeblich am 20.6.2006 dem Ausschuss für Gesundheit im Deutschen Bundestag und Mitgliedern aus dem Medizinbereich von Prof. Ludwig, von der FU Berlin der Vorschlag unterbreitet, zur Klärung der Gesundheitsrisiken durch Bornavirusinfektion einen neuen direkten Laborvergleich durchzuführen. Die Initiative wurde allerdings angeblich nicht angenommen und es scheint so, als würde jede weitere Erforschung dieses gesundheitlichen Gefahrenpotentials durch Bornaviren aus irgendeinem unerklärlichen Grunde abgelehnt, ähnlich wie dies in Bezug auf die Toxoplasma-gondii-Epidemie der Fall ist.

 

Angeblich (wir haben es selbst nicht geprüft) sollen sogar nicht tragfähige Gutachten bemüht worden sein, die Spezifität der Teste - ungeachtet gegenteiliger Belege und Proteste - in Zweifel zu ziehen. Wir selbst wurden gewarnt, uns dieser Sache anzunehmen. Das Robert Koch Institut verneint angeblich eine Gefährdung durch Bluttransfusion und löschte dann angeblich die Daten zum Thema von der Web-Seite. Angeblich gebe es laut Kritikern nun nichts mehr, was daran erinnere, dass sich die Institution jemals mit Borna beschäftigt habe, zuletzt mit einer großen aufsehenerregenden Studie - nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland. Angeblich seien im Verlauf dieser Studie innerhalb von 10 Jahren 30.000 Blutproben von Menschen und Tieren gesammelt, getestet und ausgewertet worden, doch die Forschung dürfe angeblich nicht mehr weiter geführt werden. Angeblich seien die Forscher und die ganze Labor-Mannschaft einfach alle weg und in andere Arbeitsbereiche versetzt. Es gebe offiziell angeblich keine Ansprechpartner mehr. Alle Spuren seien angeblich gelöscht worden. Obwohl sie von entsprechenden Fachleuten aus dem besagten Forschungsbereich kommen, können wir die Richtigkeit dieser Informationen nicht prüfen und sehen uns aufgrund der besagten Warnung und Drohung gezwungen, uns davon erst einmal von dieser Thematik zu distanzieren. Daher ist hier von "angeblich" die Rede.

 

Nach den Zahlen einer Bornaforschungsstudie dürften inzwischen einige Millionen Menschen infiziert sein. Angeblich sollen täglich 40 neue Fälle hinzukommen. Damit stellt sich die Frage, wer etwas davon hat, dass diese Tatsachen vertuscht werden sollen. Auch stellt sich die Frage, warum die politische Führung da mitmacht? Auch hörten wir die Frage: Was ist los am RKI? Was hat das Forscherteam entdeckt? Soll dort plötzlich etwas vertuscht werden und wenn, dann was? Warum soll der neue Test aus dem Verkehr verschwinden, wenn er doch so erfolgreich war/ist? Was ist los in Deutschland? Warum wird erfolgreiche nutzbringende Forschung nicht unterstützt?

 

Bereits 2001 gab es Veröffentlichungen in der Fachpresse, dass Blutspender wie gesunde Menschen zu etwa 30% mit Bornaviren infiziert seien. Schätzungsweise 0,5 - 1 % seien belastet und deren Blutspende stelle angeblich ein Risiko dar, das der Klärung bedarf. Trotzdem wird Borna angeblich bis heute nicht getestet, obwohl man bereits die neuen Testmethoden dazu hat, die man aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen aber nicht einsetzt. Wir können lediglich empfehlen, bei etwaigen gesundheitlichen Auffälligkeiten einen Facharzt zu konsultieren und eine eventuelle Untersuchung auf Borna-Viren mit zu berücksichtigen.  

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