Gehirnprogrammierung

Neu und besser denken - und dadurch besser und erfolgreicher handeln. Wäre dies nicht schön? Kein Problem, denn dies ist keine Kunst, sondern lediglich psycho- und neurolinguistisches Handwerk - und längst ein alter Hut, genutzt nicht nur in der Psychotherapie, sondern auch in der persuasiven Kommunikation und Werbung. 

 

Während im Fachgebiet der Psychiatrie chemische Wirkstoffe eingesetzt werden, um das Gehirn zu einem anderen Denken, neuen Denkmustern  - und damit letztendlich zu einem anderen Verhalten - zu führen, wird in der neuronalen Psychotherapie und Hypnose die Sprache zur Programmierung / Umprogrammierung von Denk- und Handlungsmustern eingesetzt.

 

Die Programmierung erfolgt auf Basis neurolinguistischer und psycholinguistischer Erkenntnisse und Techniken, berücksichtigt das Gesetz der Anziehung (Selbsterfüllende Prophezeiung / Rosenthal-Effekt) und nutzt die Hypnose / Selbsthypnose sowie die Visualisierung.  Sie basiert auf der richtigen Wahrnehmung eigener Gefühle und Bedürfnisse, der Entspannung, der Löschung negativer Gedanken und der Verankerung positiver Gedanken, Erwartungen und Glaubenssätze. 

Interessant ist vor allem: Die Programmierung wirkt sich nicht etwa nur kurzfristig auf das Denken und Verhalten aus: Vielmehr werden neuronale Prozesse in Gang gesetzt, die sich auch physisch nachhaltig auswirken und bei regelmäßiger Nutzung neue neuronale Schaltkreise bilden. 

 

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